Hallo allerseits!
Mein Auslandsabendteuer geht langsam dem Ende zu...
Der Besuch von Mama, Papa, Kurt und Johanna ist inzwischen rum, und Jan ist auch schon seit über 2 Wochen da.
Der Elterliche Besuch war klasse. Ich bekam nochmal einiges zu sehen, was ich auf der Tour mit Heike nicht zu sehen bekam. Vor allem die Zickzackfahrerei im Süden Richtung Kootenay Rockies war echt toll. Bisher kam noch nichts an den einen Provincial Park Campground mit Strand direkt am See ran.
Es war alles superharmonisch und für mich auch recht entspannt, da ich das große Schiff nicht fahren musste, und die Damen für die sehr schmackhafte Nahrungsversorgung gesorgt haben. Sozusagen richtig Urlaub.
Etwas komfortabler als mit dem Volvomobil ist es im Camper natürlich auch gewesen. Bis auf das Schlafen, das ist im Volvo bei Luftmatratzendruck im Normbereich eindeutig bequemer ;). Kurze Erläuterung: das meinige Bett im Wohnmobil hatte nur 1,60 und die Polsterung war so weich, dass ich eine Querlatte ziemlich gespürt hab. Mit den Polstern der Essecke darüber wars besser, aber halt auch noch weicher. Das hat sich dann etwa so angefühlt wie eine sehr platte Luftmatratzem also furchtbar.
Ich habe es aber schlussendlich überstanden und weiß jetzt das Volvomobil nur um so mehr zu schätzen.
Das läuft übrigens noch einwandfrei. Wir sind jetzt in Minnesota und haben die Berge bereits hinter uns. Ein paar mal kochte das Kühlwasser über, aber seltsamerweise immer erst beim Anhalten nach der Bergfahrt (???). Das sollte aber keine großen Probleme mehr machen, da wir a) die Dichtgummis im Deckel des Ausgleichsbehälters gereinigt haben und der daher auch wieder eher dichthält, b) die große Menge an verkochtem Kühlmittel auf die Art des Kühlmittels zurückzuführen war (als der Kanister leer war hab ich ihn mir mal genau angeschaut, und eigentlich ist das Zeug zum Scheiben reinigen gewesen :(), c) der Stand inzwischen wieder konstant ist, auch bei schneller Autobahnfahrt von fast 120 km/h... und schlussendlich d)keine Berge mehr auf der Strecke kommen :P.
Von dieser Klainigkeit abgesehen gehts dem Volvo gut. Der Verbrauch liegt inzwischen bei etwa 1100 Liter auf 12000km (oder auch 9,22l/100km, eigentlich ganz in Ordnung für ein 21 Jahre altes Auto mit 4-Gang Automatik und einem nicht gerade für Effizienz bekanntem Drehmomentwandler). Ich bin sehr zuversichtlich, dass Volvi den Rest der Reise noch mitmacht (etwa 4000km) und bis zum Schluss durchhält. die 527000km sind schon geknackt, seit ich das Auto gekauft hab sind wir also schon 20000km gefahren.
Die bisherigen Highlights auf der Reise mit Jan waren für mich Craters of the Moon, eine unwirtliche, schroffe, schwarze Lava(fast-)wüste, der Grand Teton National Park (direkt südlich an Yellowstone mit wunderbarem Bergpanorama), natürlich Yellowstone mit seinen zahlreichen Geysiren und farbenfrohen Mineralbecken, und dann noch der Badlands National Park (von eimen Hochplateau (aus Sedimenten) entstanden durch Erosion superbizarre und zerklüftete Bergchen, die Beschreibung ist schlecht, ich weiß, aber ich zeig zuhause dann gerne Bilder zur Anschauung :)).
Verbleibender Höhepunkt ist für mich das Erreichen des Atlantiks in Boston, und natürlich die Ankunft in Toronto dann, von wo es am 9. August superspät abends dann Richtung Frankfurt geht. Das wird dann gleich ein mehrfacher Abschied. nicht nur von Kanada, wo es mir fast 11 Monate lang gut ging, sondern auch von meinem ersten eigenen Auto. für Schrottplatz ist es eigentlich viel zu schade, aber um tagelang für interessenten parat zu stehen ist die Zeit zu schade. Naja mal schauen... vlt nimmts ja gleich der erste.
Nach Central Time ist jetzt schon fast wieder 12 nachts, deshalb werd ich jetzt das Schreiben einstellen und ins Volvomobil krabbeln.
Viele Grüße
Stefan
Donnerstag, Juli 24, 2008
Sonntag, Juni 08, 2008
Stefan: Heikes Besuch
Hallo allerseits!
Die letzten 4 Wochen war Heike mich besuchen, was mich natürlich richtig gefreut hat. 3 Wochen davon waren wir unterwegs. Die Reise war lange (um die 5000km allein mit dem Auto, ohne die beiden Fähren), wir hatten jede Menge zu sehen, und auch Thrill war genug dabei.
Die ersten Tage haben wir in Vancouver verbracht, mit Markus' (kenn ich aus einem der Kurse) Zimmer als Hauptquartier und etwas die Stadt erkundet. Das Muesum of Anthropology der UBC haben wir auch angesehen. Sehr beeindruckend, diese Sammlung hauptsächlich indianischer Kunst. Leider wurde letzte Woche irgendwas gestohlen, ich weiß aber nicht genau was. Einen Tag ging es auch wegen akute Schlechtwetter nach Seattle, wo wir dann sage und schreibe zwischen 8 und 9 Stunden einkaufen waren. Das Schlimme daran ist jedoch, dass es nicht an Heike lag...
Dann ging es los auf die große Reise. Das Volvomobil hatte vorher noch neue Bremscheiben und Beläge vorne, da ja auch die Rockies auf dem Plan standen und auch der Verschleiß in einem nicht mehr wegzudiskutierendem Stadium war. Zuerst gings mit der Fähre rüber nach Vancouver Island, nach Victoria um genau zu sein. Drüben, kaum von der Fähre gerollt, wollte das Auto nicht mehr so recht beschleunigen. Im Verkehr mitfahren war kein Problem, und es klang auch nichts bedrohlich.
Auch ein Blick unter die Motorhaube auf dem Parkplatz eines Regional Parks half leider nicht, und so ging es dann ungewollt gemütlich weiter Richtung Victoria in der Hoffnung, dass sich das Problem von alleine löst.
Als eine Mall zu sehen war, sind wir in der Hoffnung dort auf WLAN zu stoßen abgebogen, als dann plötzlich der Motor ausging. Wieder angehen wollte er nicht, aber das Auto hatte noch gügend Schwung um auf nen freien Parkplatz zu rollen. Da ich (sehr) schnell mit meinem Automechanikerlatein am Ende war, blieb nur noch der Anruf bei BCAA (wie ADAC). Da die auch nicht weiter wussten, und eh keine Werkstatt mehr spät abends Autos annimmt, beschlossen wir über Nacht bei der Mall zu übernachten.
Am nächsten Morgen haben wir uns dann zu einem Volvomechaniker schleppen lassen, und derstellte beim zweiten Blick fest, dass der Zahnriemen kaputt sei. Ziemlicher Schock. Er beruhigte mich aber gleich und meinte, dass ich vlt Glück hab und nix passiert ist, da der Motor ja fast im Leerlauf war. So blieb uns nix anderes übrig als in der Innenstadt Victorias etwas Sightseeing zu machen. Geschickterweise was die Werkstatt am Rande der Innenstadt. Wie sich rausstellte war tatsächlich nichts anderes am Auto kaputt, sodass der Scherz wenigstens nur $200 gekostet hat. Sehr geärgert hab ich mich aber trotzdem, da der Verkäufer ja gemeint hatte dass der wunderbar in Ordnung sei.
Nunja, dann ging es also mit neuem Zahnriemen weiter auf unserer Reise, Richtung Norden. Am nächsten Abend, als wir einen Filmanschauen wollten, mussten wir dann leider feststellen, dass mein Laptop nicht mehr booten will. Die Festplatte war abgeraucht. So musste ich also in den sauren Apfel beißen und eine furchtbar überteuerte Platte in einer Mall in Nord Nanaimo kaufen, da das die größte Stadt für den Rest unseres Urlaubs war, und es in kleineren Städten ja eher noch teurer wird. Der Rechner war schnell wieder aufgesetzt, und da ich noch eine Woche vorher gesichert hatte, hielt sich der Verlust in Grenzen. Nur die Bilder von 2 Tagen sind weg.
Nächster Stopp war Tofino, wo wir eine Whale Watching Tour machten. Einen Buckelwaal (sehr kurz), viele Seelöwen und anderes Getier gabs da zu sehen. Wir waren in einem Schlauchboot unterwegs, was zwar schon mehr Spass macht, aber für Fotos dann bei Seegang doch weniger geeignet ist als irgendwas großes, wo man dann auch höher sitzt. Ein paar gute Fotos hab ich aber zum Glück trotzdem hinbekommen. Seltsamerweise sind auch die Bilder mit völlig nasser Linse noch halbwegs scharf.
Auf dem Weg nach Tofino haben wir auch noch Mamabär mit Kleinem direkt neben der Straße gesehen. Das war unsere erste Bärensichtung.
Da das sonst noch etwa unendlich Jahre dauert höre ich jetzt mal mit dem chronoligischen Erzählen auf und fasse etwas zusammen. Vancouver Island ist schön, der Rest von BC allerdings auch. Man findet hier alles von Regenwald bis Wüste, von Landschaften mit kleinen Hügeln und viele Seen bis zu den schroffen Felswänden der Rockies. Vor allem die Fährfahrt von Port Hardy nach Prince Rupert führt 15 Stunden lang durch Natur pur. Man sieht nicht viele Spuren von Zivilisation, und die meisten, die man sieht, sind schon am Zerfallen. Wenn man Glück hat sieht man auch Waale oder Adler direkt von der Fähre aus. In NordBC dann ist es ähnlich. Die Siedlungen sind kleiner, die Abstände größer als im Süden und man sieht dann auch mal in der Stadt Adler in einem Baum hocken. Auch dass es 140km zur Nächsten Tankstelle waren hatten wir mal. Obwohl es eine sehr lange Reise war, wurde es nie langweilig, da die Landschaft so viel hergibt. Nach all dem was wir bereits gesehen hatten, fand ich die Banff und Jasper National Parks gar nicht so berauschend. Insgesamt enstanden in der Zeit alleine auf meinem Foto über 3000 Bilder, von denen die meisten das erste Aussortieren überlebt haben. Wie ihr seht ist also bereits genügend Bildmaterial für eine ausgiebige Diashow vorhanden ;). Neben Zahlreichen Landschaftsaufnahmen gibt es auch jede Menge Wasserfälle und Wildlife zu sehen. Ich habe ein paar Serien mit Adlern im Flug, die bereis genannten Waale, einen Elch, einige Schwarzbären, und jede Menge Ground Squirrels (was auch immer das in Deutsch ist... ist wie ein Eichhörnchen, lebt aber im Boden in Höhlen). Auch auf ein Pferd hab ich mich 2 mal getraut (Heike natürlich auch). War auf kleinen Pfaden durch den Wald, das eine Mal sogar überhalb einer Schlucht mit grandioser Aussicht, und zweimal durch einen reißende Bach. Die Pferde liefen alle brav hintereinander, so machte es gar nix, dass ich anfänglich nicht genau wusste wo Lenkrad, Gas und Bremse waren ;).
Fast alle sehenswerten Wasserfälle und Seen, eigentlich fast alles sehenswerte ist in Regional, Privincial oder National Parks, die auch immer gut vom Highway aus ausgeschildert sind.
Das Campen im Volvomobil war bequemer und besser als ich es erwartet hatte. Alle Sachen auf die Vordersitze, und wir hatten jede Menge Platz zu Schlafen auf der LuMatra. So arg kalt war es zum Glück auch nicht mehr (bis auf die ersten Tage), sodass wir eigentlich echt gut schlafen konnten.
Daher sind wir auch nicht wie geplant alle 2 Tage in ein Hotel sondern einfach nur auf einen Campingplatz mit Dusche.. Die Campingplätze in den Provincial / National Parks sind meistens etwas minimal ausgestattet, aber dafür kosten sie auch nur 15$ für bis zu 4 Personen. Es gibt zwar auch einige private, die ähnlich günstig sind und Duschen haben, sind aber halt etwas teurer. So war der Urlaub dann doch erschwinglich, zumal wir nur einen Durschnittsverbrauch von um die 9l hatten.
Schön war er allemal, und entgegen meiner anfänglichen Bedenken, dass die Provinz nicht genug für 2 Rundtrips hergibt muss ich sagen dass wir vieles nicht gesehen haben, und ich auch einiges gerne nochmal sehe. In diesem Sinne freue ich mich, wenn in 3 Tagen Meine Eltern, Kurt und Johanna ankommen, und bedanke mich bei Heike für die wunderschönen 4 Wochen. Alleine wäre das Ganze lange nicht so schön gewesen, und so verging die Zeit leider wie im Flug.
Zum Abschluss findet ihr noch eine google-Karte mit unserer grobe Route. Einige Dinge wie Wasserfällen etc kennt google nicht, daher ist es leider etwas unvollständig (was auch die fehlenden km erklärt). Einen groben Eindruck von der Route bekommt ihr aber trotzdem :)
Viele Grüße
Stefan
Vancouver Island: http://maps.google.com/maps?f=d&hl=de&geocode=&view=map&saddr=Swartz+bay+BC&daddr=victoria+BC+to:nanaimo+to:tofino+to:port+alberni+to:qualicum+beach+to:campbell+river+to:Gold+River+BC+to:Campbell+River+to:telegraph+cove+BC+to:Port+Hardy&mra=pi&mrcr=9&sll=49.539469,-126.606445&sspn=5.319164,8.492432&ie=UTF8&z=7
Festland: http://maps.google.com/maps?f=d&hl=de&geocode=&saddr=prince+rupert&daddr=Terrace,+Kitimat-Stikine,+British+Columbia,+Kanada+to:south+hazelton+to:Hazelton,+Kitimat-Stikine,+British+Columbia,+Kanada+to:fort+fraser+to:quesnel+to:Barkerville,+Cariboo,+British+Columbia,+Kanada+to:quesnel+to:Williams+Lake+to:100+mile+House+to:clearwater+BC+to:helmcken+falls,BC+to:valemount+BC+to:Jasper+AB+to:Jasper+AB+to:Lake+louise+AB+to:Revelstoke+BC+to:Kamloops+BC+to:Lillooet+to:Whistler+to:Vancouver&mra=pr&mrcr=13&sll=54.521081,-124.541016&sspn=19.10898,33.969727&ie=UTF8&z=5
Die letzten 4 Wochen war Heike mich besuchen, was mich natürlich richtig gefreut hat. 3 Wochen davon waren wir unterwegs. Die Reise war lange (um die 5000km allein mit dem Auto, ohne die beiden Fähren), wir hatten jede Menge zu sehen, und auch Thrill war genug dabei.
Die ersten Tage haben wir in Vancouver verbracht, mit Markus' (kenn ich aus einem der Kurse) Zimmer als Hauptquartier und etwas die Stadt erkundet. Das Muesum of Anthropology der UBC haben wir auch angesehen. Sehr beeindruckend, diese Sammlung hauptsächlich indianischer Kunst. Leider wurde letzte Woche irgendwas gestohlen, ich weiß aber nicht genau was. Einen Tag ging es auch wegen akute Schlechtwetter nach Seattle, wo wir dann sage und schreibe zwischen 8 und 9 Stunden einkaufen waren. Das Schlimme daran ist jedoch, dass es nicht an Heike lag...
Dann ging es los auf die große Reise. Das Volvomobil hatte vorher noch neue Bremscheiben und Beläge vorne, da ja auch die Rockies auf dem Plan standen und auch der Verschleiß in einem nicht mehr wegzudiskutierendem Stadium war. Zuerst gings mit der Fähre rüber nach Vancouver Island, nach Victoria um genau zu sein. Drüben, kaum von der Fähre gerollt, wollte das Auto nicht mehr so recht beschleunigen. Im Verkehr mitfahren war kein Problem, und es klang auch nichts bedrohlich.
Auch ein Blick unter die Motorhaube auf dem Parkplatz eines Regional Parks half leider nicht, und so ging es dann ungewollt gemütlich weiter Richtung Victoria in der Hoffnung, dass sich das Problem von alleine löst.
Als eine Mall zu sehen war, sind wir in der Hoffnung dort auf WLAN zu stoßen abgebogen, als dann plötzlich der Motor ausging. Wieder angehen wollte er nicht, aber das Auto hatte noch gügend Schwung um auf nen freien Parkplatz zu rollen. Da ich (sehr) schnell mit meinem Automechanikerlatein am Ende war, blieb nur noch der Anruf bei BCAA (wie ADAC). Da die auch nicht weiter wussten, und eh keine Werkstatt mehr spät abends Autos annimmt, beschlossen wir über Nacht bei der Mall zu übernachten.
Am nächsten Morgen haben wir uns dann zu einem Volvomechaniker schleppen lassen, und derstellte beim zweiten Blick fest, dass der Zahnriemen kaputt sei. Ziemlicher Schock. Er beruhigte mich aber gleich und meinte, dass ich vlt Glück hab und nix passiert ist, da der Motor ja fast im Leerlauf war. So blieb uns nix anderes übrig als in der Innenstadt Victorias etwas Sightseeing zu machen. Geschickterweise was die Werkstatt am Rande der Innenstadt. Wie sich rausstellte war tatsächlich nichts anderes am Auto kaputt, sodass der Scherz wenigstens nur $200 gekostet hat. Sehr geärgert hab ich mich aber trotzdem, da der Verkäufer ja gemeint hatte dass der wunderbar in Ordnung sei.
Nunja, dann ging es also mit neuem Zahnriemen weiter auf unserer Reise, Richtung Norden. Am nächsten Abend, als wir einen Filmanschauen wollten, mussten wir dann leider feststellen, dass mein Laptop nicht mehr booten will. Die Festplatte war abgeraucht. So musste ich also in den sauren Apfel beißen und eine furchtbar überteuerte Platte in einer Mall in Nord Nanaimo kaufen, da das die größte Stadt für den Rest unseres Urlaubs war, und es in kleineren Städten ja eher noch teurer wird. Der Rechner war schnell wieder aufgesetzt, und da ich noch eine Woche vorher gesichert hatte, hielt sich der Verlust in Grenzen. Nur die Bilder von 2 Tagen sind weg.
Nächster Stopp war Tofino, wo wir eine Whale Watching Tour machten. Einen Buckelwaal (sehr kurz), viele Seelöwen und anderes Getier gabs da zu sehen. Wir waren in einem Schlauchboot unterwegs, was zwar schon mehr Spass macht, aber für Fotos dann bei Seegang doch weniger geeignet ist als irgendwas großes, wo man dann auch höher sitzt. Ein paar gute Fotos hab ich aber zum Glück trotzdem hinbekommen. Seltsamerweise sind auch die Bilder mit völlig nasser Linse noch halbwegs scharf.
Auf dem Weg nach Tofino haben wir auch noch Mamabär mit Kleinem direkt neben der Straße gesehen. Das war unsere erste Bärensichtung.
Da das sonst noch etwa unendlich Jahre dauert höre ich jetzt mal mit dem chronoligischen Erzählen auf und fasse etwas zusammen. Vancouver Island ist schön, der Rest von BC allerdings auch. Man findet hier alles von Regenwald bis Wüste, von Landschaften mit kleinen Hügeln und viele Seen bis zu den schroffen Felswänden der Rockies. Vor allem die Fährfahrt von Port Hardy nach Prince Rupert führt 15 Stunden lang durch Natur pur. Man sieht nicht viele Spuren von Zivilisation, und die meisten, die man sieht, sind schon am Zerfallen. Wenn man Glück hat sieht man auch Waale oder Adler direkt von der Fähre aus. In NordBC dann ist es ähnlich. Die Siedlungen sind kleiner, die Abstände größer als im Süden und man sieht dann auch mal in der Stadt Adler in einem Baum hocken. Auch dass es 140km zur Nächsten Tankstelle waren hatten wir mal. Obwohl es eine sehr lange Reise war, wurde es nie langweilig, da die Landschaft so viel hergibt. Nach all dem was wir bereits gesehen hatten, fand ich die Banff und Jasper National Parks gar nicht so berauschend. Insgesamt enstanden in der Zeit alleine auf meinem Foto über 3000 Bilder, von denen die meisten das erste Aussortieren überlebt haben. Wie ihr seht ist also bereits genügend Bildmaterial für eine ausgiebige Diashow vorhanden ;). Neben Zahlreichen Landschaftsaufnahmen gibt es auch jede Menge Wasserfälle und Wildlife zu sehen. Ich habe ein paar Serien mit Adlern im Flug, die bereis genannten Waale, einen Elch, einige Schwarzbären, und jede Menge Ground Squirrels (was auch immer das in Deutsch ist... ist wie ein Eichhörnchen, lebt aber im Boden in Höhlen). Auch auf ein Pferd hab ich mich 2 mal getraut (Heike natürlich auch). War auf kleinen Pfaden durch den Wald, das eine Mal sogar überhalb einer Schlucht mit grandioser Aussicht, und zweimal durch einen reißende Bach. Die Pferde liefen alle brav hintereinander, so machte es gar nix, dass ich anfänglich nicht genau wusste wo Lenkrad, Gas und Bremse waren ;).
Fast alle sehenswerten Wasserfälle und Seen, eigentlich fast alles sehenswerte ist in Regional, Privincial oder National Parks, die auch immer gut vom Highway aus ausgeschildert sind.
Das Campen im Volvomobil war bequemer und besser als ich es erwartet hatte. Alle Sachen auf die Vordersitze, und wir hatten jede Menge Platz zu Schlafen auf der LuMatra. So arg kalt war es zum Glück auch nicht mehr (bis auf die ersten Tage), sodass wir eigentlich echt gut schlafen konnten.
Daher sind wir auch nicht wie geplant alle 2 Tage in ein Hotel sondern einfach nur auf einen Campingplatz mit Dusche.. Die Campingplätze in den Provincial / National Parks sind meistens etwas minimal ausgestattet, aber dafür kosten sie auch nur 15$ für bis zu 4 Personen. Es gibt zwar auch einige private, die ähnlich günstig sind und Duschen haben, sind aber halt etwas teurer. So war der Urlaub dann doch erschwinglich, zumal wir nur einen Durschnittsverbrauch von um die 9l hatten.
Schön war er allemal, und entgegen meiner anfänglichen Bedenken, dass die Provinz nicht genug für 2 Rundtrips hergibt muss ich sagen dass wir vieles nicht gesehen haben, und ich auch einiges gerne nochmal sehe. In diesem Sinne freue ich mich, wenn in 3 Tagen Meine Eltern, Kurt und Johanna ankommen, und bedanke mich bei Heike für die wunderschönen 4 Wochen. Alleine wäre das Ganze lange nicht so schön gewesen, und so verging die Zeit leider wie im Flug.
Zum Abschluss findet ihr noch eine google-Karte mit unserer grobe Route. Einige Dinge wie Wasserfällen etc kennt google nicht, daher ist es leider etwas unvollständig (was auch die fehlenden km erklärt). Einen groben Eindruck von der Route bekommt ihr aber trotzdem :)
Viele Grüße
Stefan
Vancouver Island: http://maps.google.com/maps?f=d&hl=de&geocode=&view=map&saddr=Swartz+bay+BC&daddr=victoria+BC+to:nanaimo+to:tofino+to:port+alberni+to:qualicum+beach+to:campbell+river+to:Gold+River+BC+to:Campbell+River+to:telegraph+cove+BC+to:Port+Hardy&mra=pi&mrcr=9&sll=49.539469,-126.606445&sspn=5.319164,8.492432&ie=UTF8&z=7
Festland: http://maps.google.com/maps?f=d&hl=de&geocode=&saddr=prince+rupert&daddr=Terrace,+Kitimat-Stikine,+British+Columbia,+Kanada+to:south+hazelton+to:Hazelton,+Kitimat-Stikine,+British+Columbia,+Kanada+to:fort+fraser+to:quesnel+to:Barkerville,+Cariboo,+British+Columbia,+Kanada+to:quesnel+to:Williams+Lake+to:100+mile+House+to:clearwater+BC+to:helmcken+falls,BC+to:valemount+BC+to:Jasper+AB+to:Jasper+AB+to:Lake+louise+AB+to:Revelstoke+BC+to:Kamloops+BC+to:Lillooet+to:Whistler+to:Vancouver&mra=pr&mrcr=13&sll=54.521081,-124.541016&sspn=19.10898,33.969727&ie=UTF8&z=5
Freitag, Mai 09, 2008
Stefan: wieder zurück im Heimathafen (Vancouver)
So, da war ich also Sonntag Abend (4.5.) in Whistler... als die beiden Anderen (Simon und sein Kumpel) sich verabschiedet hatten war es etwa 6. noch 3 Stunden bis zum Sonnenuntergang.
Ich hatte mich entschieden nördlich von Whistler zu den Nairn Falls, einem BC Provincial Park zu gehen, und die Wasserfälle sowie den Gabribaldi Lake südlich von Whistler “aufzuheben”. Auf dem Weg dorthin hab ich beim Shadow Lake eine Pause eingelegt (nach nur 10 km oder so :P) und bin mit Foto bewaffnet los durch den Wald (nur etwa 700m). Im Nachhinein betrachtet ist der See ganz nett, ist halt alles naturbelassen, aber es gibt noch schönere (siehe später :)). Naja, jedenfalls hab ich mir Zeit gelassen und bin einmal drum herum gelaufen. Plötzlich hörte ich einen Hubschrauber... der wurde auch immer lauter. Schon ziemlich laut die Dinger, wenn sie nur 30m über einem fliegen. Das war ein Löschhubschrauber, wie sich wenige Augenblicke darauf herausstellte. Ich habe echt keine Ahnung ob das ne Übung war, denn der Boden war jetzt nicht gerade trocken, aber sie kamen mehrmals zurück. Das eine Mal stand ich nur etwa 10m von ihrem Wasserdingens weg, und sie waren praktisch über mir. Schon irgendwie beeindruckend.
Danach gings weiter Richtung Nairn Falls. Dort angekommen gabs schöne Nudeln mit Tomatensoße aufm Gaskocher, direkt neben dem Fluss, der 2 km höher ein Wasserfall ist. Da ist sogar ein Campingplatz (der noch geschlossen war), aber ich hab aufm Parkplatz davor im Auto gepennt.
Am nächsten Morgen (Mo) gings dann die 2 km flussaufwärts zu dem wirklich beeindruckenden Wasserfall. Was ihn beeindruckend macht ist aber net seine Breite, sondern die Formen, die er in den Fels geschliffen hat. Da hat sich einmal mehr bewahrheitet: wenn irgendwo ein Trampelpfad vom eigentlichen Weg abgeht, dann einfach mal hinterher... meistens führts zu nem Punkt mit guter Aussicht fürn Foto :).
Anschließend gings nach Pemberton. Das ist auf der Karte noch recht dick eingemalt, in Realität wohnen da glaube ich keine 1000 Leute. Dort an der Touri-Info ne Karte geschnappt (war natürlich noch zu, weil die Saison hier erst nächste Woche losgeht), und lange hin und her überlegt. Zur Auswahl standen: in Pemberton bleiben und irgendne Hostel suchen (naja, es gibt glaub nur eine), tagsüber was machen und dann nach Pemberton oder nach Whistler in die UBC lodge (sind nur 35km), oder nach Nordosten fahren. Entschieden hab ich mich für den “Ausflug” zum Birkenhead Regional Park nördlich von Pemberton. Ausschlag dafür gab, dass es eine Sackgasse ist, und ich deshalb keinem der Rundtrips was vornewegnehm. Es ging also 50km das Tal hinein, an 2 Pseudoortschaften vobei, um dann links auf eine nichtasphaltierte Straße abzubiegen. 15 km sollte es da langgehen... nach 10 hab ich ernsthaft daran gezweifelt auf der richtigen Straße zu sein, denn mehr als 30 konnte man da nicht fahren, zumindest nicht, wenn einem seine Achsen lieb sind.
Dort angekommen, erstmal umgeschaut. Bei der Parkaufseherin kurz vorbei und wegen Campen gefragt... grobe Zusammenfassung ihrer Aussage: eigentlich haben wir geschlossen, kannst also machen was du willst...
In diesem Moment tat ich das, wovor ich alle anderen, denen ich das Auto bisher anvertraut hab gewarnt hatte. Ich ließ den einen Schlüssel stecken (Motor lief noch), und den anderen hatte ich im Geldbeutel (der dummerweise auch drin lag. Als ich also die Fahrertüre aufmachen wollte: schapp! Zentralverriegelung zu und Fahrertüre nur einen Spalt offen. Erster Gedanke: “SCHEISSE!!!! wie blöd kann man sich eigentlich anstellen...”
Der andere Parkwächter (es gibt 2) hat aber zum Glück in der Garage was passendes gefunden, und wir haben den Knopf damit hochgezogen gekriegt :). Ging also alles nochmal gut. Nen halben Meter draht haben sie mir freundlicherweise auch überlassen, damit bekomm ichs ab sofort auch selber auf, wenns nochmal passiert (gleich getestet...).
So, jetzt zum Park: Er liegt an einem See. Und drum herum gibts viel Wald. Und Berge auf beiden Seiten. Soweit hat vieles mit vielen anderen Seen gemein, aber er liegt halt furchtbar abgelegen, und ist deshalb auch richtig naturbelassen. Es gibt noch nicht mal rundherum Trampelpfade. Da außer mir nur wenige andere Leute da waren (einer war mit Boot da, 2 Ehepaare nur zum aussteigen und Fotos machen, 2 andere Autos waren auch nur für 2 min da), hatte ich halt alles für mich. Meine Snowboardsachen hatte ich alle auf dem Autodach verteilt, damit die richtig trocknen, denn ich hatte mittlerweile beschlossen, dass die Saison 07/08 beendet ist. Ich hab dann etwas in der Sonne gelesen bis mich ein Schmetterling zu sehr genervt hatte... er hat sich auf meine Hand gesetzt. Das war ja interessant für die sagen wir ersten 30 Bilder, aber danach hats genervt. Er wollte aber anders als ich und kam immer wieder...
Beschlossen hier zu übernachten hatte ich schon, aber 2 Dinge standen noch an: kleine Wanderung und einmal im See baden, weil ja eine Dusche fällig war. Zuerst war die Wanderung dran. Ich war offensichtlich der erste, der diese Route dieses Jahr gewählt hat, zu erkennen daran, dass im Schnee (es gab in paar kleine Flecken) noch keine anderen Fußabdrücke waren. Ich hab mich aber am Ufernahen Weg gehalten, um mich nicht zu verlaufen. War eine schöne Wanderung. Ziel in dem Fall: die “Wilderness Camp Site” für die Leute, die wirklich in der Wildnis schlafen wollen.
Zurück am Auto hab ich erstmal alles neu geordnet und umgepackt, um etwas mehr Platz in der Karre zu haben, was sogar erfolgreich war. Dann stand das Bad an... also dass es kalt sein würde war mir ja irgendwie klar, aber dass so... ich hab ich bis zu den Knien reingewagt, dann schnell alles naßgespritzt und wieder raus. Minute, vlt anderthalb war ich im Wasser, und meine Füße waren schon taub.
Danach gabs noch essen und ein kleines Lagerfeuer, bevor mich die Kälte ins Bett (Auto) trieb.
Eigentlich die ganze Zeit war das einzige was ich hören konnte Rufe von Tieren. Bei Nacht haben Eulen aber schon was gespenstisches an sich, was das ganze schon etwas spukig machte. Seltsamerweise konnte ich aber recht schnell einschlafen :).
Am nächsten morgen (Di) hatte der See eine ganz glatte Wasseroberfläche. Genial! Findet auf den Bildern mal raus, wo oben und wo unten ist :P.
Dann gings wieder den Berg runter. Unten in Mt. Currie (noch kleiner als Pemberton) an den Fernsprecher gehängt und Zuhause und Heike angerufen um abzuklären, ob die Fahrt von hier aus nach Norden irgendwo aufm Programm steht. Die Antwort war nein, daher hab ich mich auf den Weg gemacht Richtung Lillooet. 100km. 100km lang keine Tankstelle, kein einziges Haus. Dafür Landschaft, und wie... ein weiterer Provincial Park liegt auch aufm Weg, der lag aber zu hoch, sodass die im Sommer herrlichen Seen noch zugefroren waren :(. Ich weiß nicht, wie ich diese Fahrt beschreiben soll, aber die Tatsache, dass ich für 100km über 5 Stunden gebraucht hab spricht doch Bände. Ich hab an jeder zweiten Kurve (ja, da gibts Haltebuchten an den meisten Punkten mit toller Aussicht) angehalten, da es mir ein Bild wert war. Gekrönt wurde das ganze natürlich auch von ziemlich gutem Wetter und einer guten Fernsicht.
Ziel der Tagesreise war Lillooet, ein kleines Nest an der Kreuzung von Highway 1,12 und 99. Dort ist das Klima zwar ziemlich arid, aber mit Wasser gibts keine Probleme, weil ein riesiger See und der Fraserfluss in Reichweite liegen. Erstmal zum See: Sowas hab ich noch nicht gesehen. Türkiser als das Türkis aus dem Malkasten. Bevor ich das sah dachte ich immer, dass auf den Fotos geschummelt wurde. Aber scheinbar gibt es sowas ja wirklich. Leider kam das auf meinen Fotos nicht so toll raus, aber es war phänomenal. Die Krönung des ganzen: der öffentliche Energieversorger hier (BC Hydro) hat einen kostenlosen Campingplatz, auf dem sogar noch das Feuerholz für umme ist. Einfach nicht mehr zu toppen.
Tags drauf ging es Richtung Süden, zurück nach Vancouver. Die Strecke ging entlang des Frasertals. Anfangs ist es noch recht trocken, und es kommt schon fast ein wenig Wildweststimmung auf, später wird es zunehmends humider. Das Wetter war leider nicht so der Brüller, weshalb ich dann diesmal auch etwas Schneller unterwegs war. Höhepunkt war für mich auf der Fahrt zum einen 2 Eisenbahnbrücken, die den Fluß kurz hintereinande überqueeren, eine von links nach rechts und eine von rechts nach links (sieht schon gut aus), sowie dann Hope (kleine Stadt östlich von Vancouver). Dazwischen lag noch Hells Gate, die engste Stelle vom Fraserfluss, aber so sonderlich prickelnd fand ich das nicht. Ich bin runtergelaufen, 16$ für die Gondel wars mir einfach nicht wert. Das tolle an Hope ist, dass in diesem kleinen Kaff direkt an der kreuzung von ein paar Highways Rambo 1 gedreht wurde. Landschaftlich hats aber auch was zu bieten!
Danach gings weiter Richtung Vancouver. Ich wählte den alten Highway 7, der eher ner deutschen Landstraße gleicht. Am Anfang ist das viel netter als der große Highway, aber je näher man Vancouver kommt, desto mehr Stadtverkehr kommt auf einen zu. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit war dann also am Mittwoch (7.) die erste, einwöchige Reise zuende. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, war großartig, und damit auch ein toller Vorgeschmack auf all das, was mir mit Heike, Mama, Papa und Lickerts, und mit Jan noch bevorsteht.
Jetzt wird erstmal ein paar Tage ausgespannt, und dann, sobald es was Neues gibt, werd ich mich wieder melden!
Viele grüße
Stefan
PS: die links zu Bildern, die ich mal geschickt hab sind nur 4 wochen gültig, laufen also demnächst ab. Wer danach Bilder will, der muss es mir einfach nur sagen.
Ich hatte mich entschieden nördlich von Whistler zu den Nairn Falls, einem BC Provincial Park zu gehen, und die Wasserfälle sowie den Gabribaldi Lake südlich von Whistler “aufzuheben”. Auf dem Weg dorthin hab ich beim Shadow Lake eine Pause eingelegt (nach nur 10 km oder so :P) und bin mit Foto bewaffnet los durch den Wald (nur etwa 700m). Im Nachhinein betrachtet ist der See ganz nett, ist halt alles naturbelassen, aber es gibt noch schönere (siehe später :)). Naja, jedenfalls hab ich mir Zeit gelassen und bin einmal drum herum gelaufen. Plötzlich hörte ich einen Hubschrauber... der wurde auch immer lauter. Schon ziemlich laut die Dinger, wenn sie nur 30m über einem fliegen. Das war ein Löschhubschrauber, wie sich wenige Augenblicke darauf herausstellte. Ich habe echt keine Ahnung ob das ne Übung war, denn der Boden war jetzt nicht gerade trocken, aber sie kamen mehrmals zurück. Das eine Mal stand ich nur etwa 10m von ihrem Wasserdingens weg, und sie waren praktisch über mir. Schon irgendwie beeindruckend.
Danach gings weiter Richtung Nairn Falls. Dort angekommen gabs schöne Nudeln mit Tomatensoße aufm Gaskocher, direkt neben dem Fluss, der 2 km höher ein Wasserfall ist. Da ist sogar ein Campingplatz (der noch geschlossen war), aber ich hab aufm Parkplatz davor im Auto gepennt.
Am nächsten Morgen (Mo) gings dann die 2 km flussaufwärts zu dem wirklich beeindruckenden Wasserfall. Was ihn beeindruckend macht ist aber net seine Breite, sondern die Formen, die er in den Fels geschliffen hat. Da hat sich einmal mehr bewahrheitet: wenn irgendwo ein Trampelpfad vom eigentlichen Weg abgeht, dann einfach mal hinterher... meistens führts zu nem Punkt mit guter Aussicht fürn Foto :).
Anschließend gings nach Pemberton. Das ist auf der Karte noch recht dick eingemalt, in Realität wohnen da glaube ich keine 1000 Leute. Dort an der Touri-Info ne Karte geschnappt (war natürlich noch zu, weil die Saison hier erst nächste Woche losgeht), und lange hin und her überlegt. Zur Auswahl standen: in Pemberton bleiben und irgendne Hostel suchen (naja, es gibt glaub nur eine), tagsüber was machen und dann nach Pemberton oder nach Whistler in die UBC lodge (sind nur 35km), oder nach Nordosten fahren. Entschieden hab ich mich für den “Ausflug” zum Birkenhead Regional Park nördlich von Pemberton. Ausschlag dafür gab, dass es eine Sackgasse ist, und ich deshalb keinem der Rundtrips was vornewegnehm. Es ging also 50km das Tal hinein, an 2 Pseudoortschaften vobei, um dann links auf eine nichtasphaltierte Straße abzubiegen. 15 km sollte es da langgehen... nach 10 hab ich ernsthaft daran gezweifelt auf der richtigen Straße zu sein, denn mehr als 30 konnte man da nicht fahren, zumindest nicht, wenn einem seine Achsen lieb sind.
Dort angekommen, erstmal umgeschaut. Bei der Parkaufseherin kurz vorbei und wegen Campen gefragt... grobe Zusammenfassung ihrer Aussage: eigentlich haben wir geschlossen, kannst also machen was du willst...
In diesem Moment tat ich das, wovor ich alle anderen, denen ich das Auto bisher anvertraut hab gewarnt hatte. Ich ließ den einen Schlüssel stecken (Motor lief noch), und den anderen hatte ich im Geldbeutel (der dummerweise auch drin lag. Als ich also die Fahrertüre aufmachen wollte: schapp! Zentralverriegelung zu und Fahrertüre nur einen Spalt offen. Erster Gedanke: “SCHEISSE!!!! wie blöd kann man sich eigentlich anstellen...”
Der andere Parkwächter (es gibt 2) hat aber zum Glück in der Garage was passendes gefunden, und wir haben den Knopf damit hochgezogen gekriegt :). Ging also alles nochmal gut. Nen halben Meter draht haben sie mir freundlicherweise auch überlassen, damit bekomm ichs ab sofort auch selber auf, wenns nochmal passiert (gleich getestet...).
So, jetzt zum Park: Er liegt an einem See. Und drum herum gibts viel Wald. Und Berge auf beiden Seiten. Soweit hat vieles mit vielen anderen Seen gemein, aber er liegt halt furchtbar abgelegen, und ist deshalb auch richtig naturbelassen. Es gibt noch nicht mal rundherum Trampelpfade. Da außer mir nur wenige andere Leute da waren (einer war mit Boot da, 2 Ehepaare nur zum aussteigen und Fotos machen, 2 andere Autos waren auch nur für 2 min da), hatte ich halt alles für mich. Meine Snowboardsachen hatte ich alle auf dem Autodach verteilt, damit die richtig trocknen, denn ich hatte mittlerweile beschlossen, dass die Saison 07/08 beendet ist. Ich hab dann etwas in der Sonne gelesen bis mich ein Schmetterling zu sehr genervt hatte... er hat sich auf meine Hand gesetzt. Das war ja interessant für die sagen wir ersten 30 Bilder, aber danach hats genervt. Er wollte aber anders als ich und kam immer wieder...
Beschlossen hier zu übernachten hatte ich schon, aber 2 Dinge standen noch an: kleine Wanderung und einmal im See baden, weil ja eine Dusche fällig war. Zuerst war die Wanderung dran. Ich war offensichtlich der erste, der diese Route dieses Jahr gewählt hat, zu erkennen daran, dass im Schnee (es gab in paar kleine Flecken) noch keine anderen Fußabdrücke waren. Ich hab mich aber am Ufernahen Weg gehalten, um mich nicht zu verlaufen. War eine schöne Wanderung. Ziel in dem Fall: die “Wilderness Camp Site” für die Leute, die wirklich in der Wildnis schlafen wollen.
Zurück am Auto hab ich erstmal alles neu geordnet und umgepackt, um etwas mehr Platz in der Karre zu haben, was sogar erfolgreich war. Dann stand das Bad an... also dass es kalt sein würde war mir ja irgendwie klar, aber dass so... ich hab ich bis zu den Knien reingewagt, dann schnell alles naßgespritzt und wieder raus. Minute, vlt anderthalb war ich im Wasser, und meine Füße waren schon taub.
Danach gabs noch essen und ein kleines Lagerfeuer, bevor mich die Kälte ins Bett (Auto) trieb.
Eigentlich die ganze Zeit war das einzige was ich hören konnte Rufe von Tieren. Bei Nacht haben Eulen aber schon was gespenstisches an sich, was das ganze schon etwas spukig machte. Seltsamerweise konnte ich aber recht schnell einschlafen :).
Am nächsten morgen (Di) hatte der See eine ganz glatte Wasseroberfläche. Genial! Findet auf den Bildern mal raus, wo oben und wo unten ist :P.
Dann gings wieder den Berg runter. Unten in Mt. Currie (noch kleiner als Pemberton) an den Fernsprecher gehängt und Zuhause und Heike angerufen um abzuklären, ob die Fahrt von hier aus nach Norden irgendwo aufm Programm steht. Die Antwort war nein, daher hab ich mich auf den Weg gemacht Richtung Lillooet. 100km. 100km lang keine Tankstelle, kein einziges Haus. Dafür Landschaft, und wie... ein weiterer Provincial Park liegt auch aufm Weg, der lag aber zu hoch, sodass die im Sommer herrlichen Seen noch zugefroren waren :(. Ich weiß nicht, wie ich diese Fahrt beschreiben soll, aber die Tatsache, dass ich für 100km über 5 Stunden gebraucht hab spricht doch Bände. Ich hab an jeder zweiten Kurve (ja, da gibts Haltebuchten an den meisten Punkten mit toller Aussicht) angehalten, da es mir ein Bild wert war. Gekrönt wurde das ganze natürlich auch von ziemlich gutem Wetter und einer guten Fernsicht.
Ziel der Tagesreise war Lillooet, ein kleines Nest an der Kreuzung von Highway 1,12 und 99. Dort ist das Klima zwar ziemlich arid, aber mit Wasser gibts keine Probleme, weil ein riesiger See und der Fraserfluss in Reichweite liegen. Erstmal zum See: Sowas hab ich noch nicht gesehen. Türkiser als das Türkis aus dem Malkasten. Bevor ich das sah dachte ich immer, dass auf den Fotos geschummelt wurde. Aber scheinbar gibt es sowas ja wirklich. Leider kam das auf meinen Fotos nicht so toll raus, aber es war phänomenal. Die Krönung des ganzen: der öffentliche Energieversorger hier (BC Hydro) hat einen kostenlosen Campingplatz, auf dem sogar noch das Feuerholz für umme ist. Einfach nicht mehr zu toppen.
Tags drauf ging es Richtung Süden, zurück nach Vancouver. Die Strecke ging entlang des Frasertals. Anfangs ist es noch recht trocken, und es kommt schon fast ein wenig Wildweststimmung auf, später wird es zunehmends humider. Das Wetter war leider nicht so der Brüller, weshalb ich dann diesmal auch etwas Schneller unterwegs war. Höhepunkt war für mich auf der Fahrt zum einen 2 Eisenbahnbrücken, die den Fluß kurz hintereinande überqueeren, eine von links nach rechts und eine von rechts nach links (sieht schon gut aus), sowie dann Hope (kleine Stadt östlich von Vancouver). Dazwischen lag noch Hells Gate, die engste Stelle vom Fraserfluss, aber so sonderlich prickelnd fand ich das nicht. Ich bin runtergelaufen, 16$ für die Gondel wars mir einfach nicht wert. Das tolle an Hope ist, dass in diesem kleinen Kaff direkt an der kreuzung von ein paar Highways Rambo 1 gedreht wurde. Landschaftlich hats aber auch was zu bieten!
Danach gings weiter Richtung Vancouver. Ich wählte den alten Highway 7, der eher ner deutschen Landstraße gleicht. Am Anfang ist das viel netter als der große Highway, aber je näher man Vancouver kommt, desto mehr Stadtverkehr kommt auf einen zu. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit war dann also am Mittwoch (7.) die erste, einwöchige Reise zuende. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, war großartig, und damit auch ein toller Vorgeschmack auf all das, was mir mit Heike, Mama, Papa und Lickerts, und mit Jan noch bevorsteht.
Jetzt wird erstmal ein paar Tage ausgespannt, und dann, sobald es was Neues gibt, werd ich mich wieder melden!
Viele grüße
Stefan
PS: die links zu Bildern, die ich mal geschickt hab sind nur 4 wochen gültig, laufen also demnächst ab. Wer danach Bilder will, der muss es mir einfach nur sagen.
Stefan: Auszug aus dem Wohnheim und die Zeit danach...
Das hier war schon vor einigen Tagen geschrieben (am Sonntag), aber mangels Internet halt erst jetzt veröffentlicht.
Hallo allerseits! Der erste Teil hier wurde bereits am 2.mai geschrieben, aber leider net ganz fertig. Deshalb net verwirren lassen...
Ende Uni
Inzwischen ist die Ära des Auslandsstudiums an der UBC vorbei. Am Mi (30.) musste ich vor 12 Uhr meine Schlüssel abgeben. Trotz dass ich bereits 2 Tage vorher mit Packen angefangen hab, kam dann doch nochmal Hektik auf, da ja die ganze Wohnung nochmal gesaugt und geputzt werden wollte. Schlussendlich ging es dann aber alles glatt. Eigentlich war dann danach noch geplant, dass Kristine (auch aus Freiburg) und ich ihm beim umziehen in seine neue Sommerresidenz (ganze 10 Meter weit weg), aber UBC housing hat ihn erst gestern um 5 reingelassen :(.
Kristine und ich sind dann nach Squamish gefahren... so 70km von Vancouver Richtung Whistler. Da ich im Moment aber noch all mein Zeug dabei hab, fiel die Variante im Auto zu pennen aus, und wir haben uns im Massenlager von ner netten, sauberen und recht neuen Hostel eingecheckt. Wegen der fortgeschrittenen Zeit haben wir uns gegen die Besteigung des Squamish'schen Hausbergs (Monolith aus Granit, steile Felswand auf der Seite Richtung Stadt und deshalb Kletterparadies) entschieden und sind zu “Shannon Falls” gefahren, einem recht beeindruckenden Wasserfall.
Tags drauf stand die Besteigung des “Chief” auf dem Programm. Wir haben uns allerdings für die Wanderroute entschieden, ganz im gegenteil zur Welt-Kletterelite. Für die ist Squamish nämlich das Mekka und des Berges Felswand sozusagen ein Tempel. Um die 600 Höhenmeter muss man den Monolithen hochlaufen, bis man dann eine grandiose Aussicht über das Tal hat. Leider war das Wetter nicht optimal, sodass wir verschwitzt, wie wir waren, keine Ruhepause auf dem Gipfel machen konnten, sondern nach kurzem Genuss des Truimpfes uns etwas tiefer, an einem windstillen Örtchen unsere belegten Bagel reinpfiffen.
Tags darauf ( Freitag) musste Kristine zurück nach Vancouver um ihre Familie zu empfangen, und ich bin weiter nach Whistler. Dort hab ich mich mit Markus getroffen, einem Deutschen, den ich aus dem Engineering Economics Kurs kenne. Wir haben dann zusammen einen Tag Ski gefahren... naja eher Nachmittag, aber mir hat es gereicht nach 7 wöchiger Skipause. Markus musste dann ebenfalls seine Familie in Empfang nehmen, aber ich beschloss in Whistler zu bleiben, da es in Vancouver auch nix zu tun gegeben hätte. Nach kurzem Überlegen hab ich mich dann dazu entschieden im Auto zu pennen, ich dachte mir, dass das doch mal geübt sein muss bevor die großen Roadtrips losgehen. Anfangs war mir noch viel zu warm, deshalb bin ich in kurzer Schlafgarnitur mit nur eine Fleecedecke zum Zudecken und 2 zum Draufliegen an den Start gegangen. Die Nacht wurde jedoch zusehends kälter, und so kamen nach und nach noch eine Fleecedecke (die waren alle nur sehr dünn), meine normale Decke, und schlussendlich noch der Schlafsack. Aber kalte Füße hatte ich trotzde die ganze Nacht...:(.
Bis um 11 oder so am nächsten Morgen hab ich gepennt, dann gings auf den Berg... Ähnlich wie am Vortag, nur etwas (wirklich net viel) eisiger. Aber etwas später war dann alles sulzig. Aber gewisse Vorteile hat das ja bekanntermaßen auch: Es tut nicht weh, wenn man fällt, und mal davon abgesehen, dass sie eh überall sind...Buckelpistenfahren ist ja irgendwie auch einfacher. Das hat mir dann sogar mit dem Snowboard Spass gemacht. Obwohl ich das ja gar net kann. Und obwohl das furchtbar anstrengend ist und mir dabei auch die Füße $/%/$)”)=-mäßig wehgetan haben. Am Abend war ich der Meinung, dass ich ne Dusche brauche und habe mich deshalb bei Hostelling International für die nacht eingemietet. Freies WLAN und geniale Aussicht mit See direkt davor, aber: alt und schmuddelig und mit 31$ für Nichtmitglieder auch net billig.
AM nächsten Morgen hatte ich mich moralisch schon auf Wandern eingestellt, weil es laut Wetterbericht eindeutig zu heiss zum Wandern sein sollte. Dann hat mich jeoch Simon angerufen, dass er in 2 Stunden oben sei, ob ich mich net mit ihm und nem Kumpel auf der Piste treffen wolle. Nach längerer Überlegungsphase hab ich mich dann für Skifahren entschlossen, zumal Whistler ja auch bei der Reise mit Heike aufm Programm steht. War ein klasse Tag. Anfangs sehr sonnig, dann zunehmend hohe Wolken. Schnee natürlich sulzig, wobei ich sagen muss, dass das sulzig hier noch net ganz so gebremst hat wie aufm Arlberg vor 2 Jahren. Ganz oben gabs hier nämlich in der einen Nacht sogar noch Neuschnee, wenn auch pappig. Simon hat gegen Ende noch 2 Videos von dem Buckelpistengotthimself gemacht. Das eine ist grandios mit 3 Stürzen und weder Rhytmus, noch Tempo. Das zweite ist wenigstens Sturzfrei.
Am Ende (Das war übrigens Sonntag) haben wir uns noch so halb für Donnerstag Wandern irgendwo in der Nähe von Vancouver verabredet. Freitag will ich noch Sachen richten und Samstag kommt Heike schon.
Gruß Stefan
Hallo allerseits! Der erste Teil hier wurde bereits am 2.mai geschrieben, aber leider net ganz fertig. Deshalb net verwirren lassen...
Ende Uni
Inzwischen ist die Ära des Auslandsstudiums an der UBC vorbei. Am Mi (30.) musste ich vor 12 Uhr meine Schlüssel abgeben. Trotz dass ich bereits 2 Tage vorher mit Packen angefangen hab, kam dann doch nochmal Hektik auf, da ja die ganze Wohnung nochmal gesaugt und geputzt werden wollte. Schlussendlich ging es dann aber alles glatt. Eigentlich war dann danach noch geplant, dass Kristine (auch aus Freiburg) und ich ihm beim umziehen in seine neue Sommerresidenz (ganze 10 Meter weit weg), aber UBC housing hat ihn erst gestern um 5 reingelassen :(.
Kristine und ich sind dann nach Squamish gefahren... so 70km von Vancouver Richtung Whistler. Da ich im Moment aber noch all mein Zeug dabei hab, fiel die Variante im Auto zu pennen aus, und wir haben uns im Massenlager von ner netten, sauberen und recht neuen Hostel eingecheckt. Wegen der fortgeschrittenen Zeit haben wir uns gegen die Besteigung des Squamish'schen Hausbergs (Monolith aus Granit, steile Felswand auf der Seite Richtung Stadt und deshalb Kletterparadies) entschieden und sind zu “Shannon Falls” gefahren, einem recht beeindruckenden Wasserfall.
Tags drauf stand die Besteigung des “Chief” auf dem Programm. Wir haben uns allerdings für die Wanderroute entschieden, ganz im gegenteil zur Welt-Kletterelite. Für die ist Squamish nämlich das Mekka und des Berges Felswand sozusagen ein Tempel. Um die 600 Höhenmeter muss man den Monolithen hochlaufen, bis man dann eine grandiose Aussicht über das Tal hat. Leider war das Wetter nicht optimal, sodass wir verschwitzt, wie wir waren, keine Ruhepause auf dem Gipfel machen konnten, sondern nach kurzem Genuss des Truimpfes uns etwas tiefer, an einem windstillen Örtchen unsere belegten Bagel reinpfiffen.
Tags darauf ( Freitag) musste Kristine zurück nach Vancouver um ihre Familie zu empfangen, und ich bin weiter nach Whistler. Dort hab ich mich mit Markus getroffen, einem Deutschen, den ich aus dem Engineering Economics Kurs kenne. Wir haben dann zusammen einen Tag Ski gefahren... naja eher Nachmittag, aber mir hat es gereicht nach 7 wöchiger Skipause. Markus musste dann ebenfalls seine Familie in Empfang nehmen, aber ich beschloss in Whistler zu bleiben, da es in Vancouver auch nix zu tun gegeben hätte. Nach kurzem Überlegen hab ich mich dann dazu entschieden im Auto zu pennen, ich dachte mir, dass das doch mal geübt sein muss bevor die großen Roadtrips losgehen. Anfangs war mir noch viel zu warm, deshalb bin ich in kurzer Schlafgarnitur mit nur eine Fleecedecke zum Zudecken und 2 zum Draufliegen an den Start gegangen. Die Nacht wurde jedoch zusehends kälter, und so kamen nach und nach noch eine Fleecedecke (die waren alle nur sehr dünn), meine normale Decke, und schlussendlich noch der Schlafsack. Aber kalte Füße hatte ich trotzde die ganze Nacht...:(.
Bis um 11 oder so am nächsten Morgen hab ich gepennt, dann gings auf den Berg... Ähnlich wie am Vortag, nur etwas (wirklich net viel) eisiger. Aber etwas später war dann alles sulzig. Aber gewisse Vorteile hat das ja bekanntermaßen auch: Es tut nicht weh, wenn man fällt, und mal davon abgesehen, dass sie eh überall sind...Buckelpistenfahren ist ja irgendwie auch einfacher. Das hat mir dann sogar mit dem Snowboard Spass gemacht. Obwohl ich das ja gar net kann. Und obwohl das furchtbar anstrengend ist und mir dabei auch die Füße $/%/$)”)=-mäßig wehgetan haben. Am Abend war ich der Meinung, dass ich ne Dusche brauche und habe mich deshalb bei Hostelling International für die nacht eingemietet. Freies WLAN und geniale Aussicht mit See direkt davor, aber: alt und schmuddelig und mit 31$ für Nichtmitglieder auch net billig.
AM nächsten Morgen hatte ich mich moralisch schon auf Wandern eingestellt, weil es laut Wetterbericht eindeutig zu heiss zum Wandern sein sollte. Dann hat mich jeoch Simon angerufen, dass er in 2 Stunden oben sei, ob ich mich net mit ihm und nem Kumpel auf der Piste treffen wolle. Nach längerer Überlegungsphase hab ich mich dann für Skifahren entschlossen, zumal Whistler ja auch bei der Reise mit Heike aufm Programm steht. War ein klasse Tag. Anfangs sehr sonnig, dann zunehmend hohe Wolken. Schnee natürlich sulzig, wobei ich sagen muss, dass das sulzig hier noch net ganz so gebremst hat wie aufm Arlberg vor 2 Jahren. Ganz oben gabs hier nämlich in der einen Nacht sogar noch Neuschnee, wenn auch pappig. Simon hat gegen Ende noch 2 Videos von dem Buckelpistengotthimself gemacht. Das eine ist grandios mit 3 Stürzen und weder Rhytmus, noch Tempo. Das zweite ist wenigstens Sturzfrei.
Am Ende (Das war übrigens Sonntag) haben wir uns noch so halb für Donnerstag Wandern irgendwo in der Nähe von Vancouver verabredet. Freitag will ich noch Sachen richten und Samstag kommt Heike schon.
Gruß Stefan
Mittwoch, April 16, 2008
Stefan: titellos
Hallo allerseits!
Nun melde ich mich mal wieder zu Wort.
Katharinas und Tobis Besuch ist inzwischen vorbei, und nahtlos in Prüfungsstress übergegangen. Zumindest für die Meisten, ich hab jetzt ein paar Tage frei, da meine erste Prüfung erst in ner Woche ist :).
Was ist in der Zwischenzeit passiert?
Naja, Katharina war ja etwa 2 Wochen alleine (also ohne Tobi) hier, und ihre Hauptbeschäftigung war Sex and the City anzuschauen. Für Sie war also hauptsächlich ausspannen angesagt. Wobei ich sagen muss, dass sie fleißig mit mir nach Sachen für das Auto/Campen geschaut hat. Schlußendlich haben wir eine Double Size LuMatra gekauft (135x190). Die ist zwar größer als der Freie Platz zwischen den Radkästen und 10 cm länger... aber es scheint ganz gut gegangen zu sein (Katha und Tobi haben das ja inzwischen ausgiebig getestet). Bei Ikea haben wir Stoff gekauft, und ihn mit Reißzwecken dann am Himmel befestigt. Sieht ein bisschen hippiemäßig aus, aber deutlich besser als Wasserflecken und runterhängende Fetzen. Für alle anderen Dinge hatten wir dann noch Klebeband. Inzwischen sogar in rot :).
Ich hab mich dann noch etwas um die eher mechanischen Dinge gekümmert (interessanter als Sex and the City). Das Flammsieb hab ich gecheckt, war ok. Das zu finden war gar nicht so leicht... liegt irgendwo schlecht zugänglich unterm Ausaugtrakt. Dann hatte ich beschlossen den Keilriemen zwischen Kurbelwelle und Lichtmaschine noch zu wechseln, da der schon kleinere Risse hatte. Irgendwie passte der gekaufte nicht, daher wurde das dann ein ziemliche Rumrennerei, aber schlußendlich gab fand ich dann doch noch ziemlich weit weg einen passenden. Die Klimaanlage war zwichendurch auch mal kurz im Betrieb, und hat auch brav gekühlt, aber bei 5°C außen braucht man sie nicht wirklich, und deshalb hab ich den Keilriemen dafür wieder abgemacht.
Mit Tobi zusammen haben wir dann am einen Abend etwa 4 Stunden gebraucht um alle hinteren Scheiben mit dunkler Folie zu Tönen. Also wenn ich dunkel sag, dann ist das in dem Fall auch gemeint :P. Von draußen sieht man rein gar nichts, außer innen ist Licht.
So war das Auto dann perfekt fahrbereit, bevor Tobi und Katha auf ihre Reise gingen.
Davor jedoch haben sie die üblichen Touri Programme hier in Vancouver absolviert: Stanley Park, Downtown, Chinatown und nochn paar andere Dinge, die mir grad nicht einfallen wollen. Genaue Details gibt es aber in Ihren Berichtsemails.
Kurz drauf sind sie dann für anderthalb Wochen los, bis über nach Alberta, dann kurzer Zwischenstopp hier und weiter nach Vancouver Island. Bei dem Zwischenstopp gabs auch glaub Feuerzangenbowle (Film und Gesöff), kann aber auch sein, dass es früher war. Jedenfalls warsn sehr netter Abend und hat auch geschmeckt dank einem orginal aus Deutschland importierten Zuckerhut.
Nach ihrer Rückkehr aus Vancouver Island wollten die beiden recht zügig nach Seattle weiter, von wo ihr Flieger nach NYC ging. Ich konnte leider wegen eines Berichtes vom einen Kurs noch nicht gleich mit und bin dann nachgekommen um die beiden an den Flughafen zu fahren und das Auto zurückzuführen. An dieser Stelle vielen Dank den beiden für den Besuch, hat mich sehr gefreut!
Ansonsten ging für mich der Unialltag weiter hier, während des Besuchs. Im Produktentwicklungsblablblubbkurs hatten wir noch eine Präsentation, die wir ganz gut gemeistert. Der Abschlussbericht dürfte auch ganz gut sein. Zumindest der Wirtschaftsteil ist ganz ok ;). Da ich ja dummerweise nicht schon am Donnerstag damit fertig wurde (bevor Katha und Tobi nach Seattle wollten), musste ich am Freitag daran arbeiten, was blöderweise last day of classes war. Gegen 10 Uhr abends war ich dann auch fertig. Sehr ärgerlich, da Durchschnittsstudent etwa morgens um 10 angefangen hat zu trinken und dann den Tag über auf 3-28 Parties war. Naja... jetzt ist der Bericht fertig und ich hab ein paar relaxte Tage, da Spanisch wenig Vorbereitung bedarf und Wirtschaft für Ingenieure jetzt auch net so arg hart ist.
Kleiner Tipp: auch wenn die Tickets beim Baseball ziemlich billig sind im Vergleich zu anderen Sportarten hier.... es hat einen Grund.... es dauert ewig (mehr als 3 Stunden) und ist furchtbar langweilig. Und kalt wars auch. Und das Wetter war dann auch noch schlecht in Seattle. Deshalb hatte ich dann keine Lust mehr und bin gleich Richtung Vancouver zurückgefahren. Nachdem ich die längliche Schlange vor der grenze überwunden hatte, kam ich mit relativ wenig fragen sogar wieder nach Kanada rein.
Gestern hab ich angefangen den Lack vom Fahrrad abzukratzen, da der durch welchen, der hält, ersetzt werden soll. War relativ einfach, da er wenn man leicht mit irgendwas drüberfuhr schon abblätterte. Heute wird dann der Rahmen abgeschliffen, damit morgen dann der Anstrich erfolgen kann :). Matt schwarz. Die Restliche Farbe kommt dann an den Frontspoiler vom Auto. Der ist aus schwarzem Plastik mit weißem Lack... d.h. Dass man jeden noch so kleinen Kratzer sofort sieht. Deshalb gleich schwarz.
Heute gings nach Stanley Park mit Scott aufgrund überraschend schönem Wetter (in letzter Zeit öfter... hat sich das Wetter verirrt???). Naja... als wir ausm Haus raus waren wars dann auch bewölkt. Übermäßig warm wars auch nicht, dafür aber windig, und zum Glück hatte ich auch keine Jacke dabei. War dann aber doch noch recht schön, wenn auch etwas frisch.
Zuhause wurde das Rad nochmal abgeschmirgelt, und dann die erste Schicht schwarzer Lack aufgetragen... schwarzer, matter Lack.... das sieht so gut aus :).
Das Highlight des Tages aber: POLARLICHTER! Glauben wir zumindest, auch wenn das bei 49.5° nördlicher Breite ziemlich an ein Wunder grenzen würde...
ein Dünner grüner Streifen, der von West nach Ost geht, und immer wieder verschwindet und wiederkommt. Hab grad ein paar Fotos gemacht. Sind dann in der April Diashow.
A Propos Fotos:
Ich hab es mal geschafft welche aufs GMX Mediacenter hochzuladen. Hier die Links zu den Diashows: (nach Monaten geordnet)
August: http://www.gmx.de/mc/mZ7tNuFLjeaTxaBZdzR9vXOFKqOTAX
September: http://www.gmx.de/mc/jygUdWNz5yYToirLOK37hjeBGKygAN
Oktober: http://www.gmx.de/mc/P0YJ3tlUK2CCzmqHNezDMHxSoLwmci
November: http://www.gmx.de/mc/tDKxQXZv4uanwaJmajCa2SaF3afcaB
Dezember: http://www.gmx.de/mc/xNrHIQnbRRihZ05SFGLAOAPUurifdQ
Timos Besuch: http://www.gmx.de/mc/tcnExxVrvEGGisYgdTtLxlVDtT2TyH
Whistler an Weihnachten: http://www.gmx.de/mc/3ckoY7tiu0KRDf1SWQGrfVIQJ0fYUP
Januar: http://www.gmx.de/mc/QP8aSVztQ9et6YZhwGUQrGoywIFj1M
Februar: http://www.gmx.de/mc/p8avOPhquTCw4F18sUh8yl2SDZjBT3
März: http://www.gmx.de/mc/GzXAuQBhP5mYaDigRAN0SokF0z1Tlx
April bisher: http://www.gmx.de/mc/2zp8furFlDeJCKIPjPiz3dPWJpeHNb
So, das wars nun, viele Grüße
Stefan
Nachtrag: das waren KEINE Polarlichter... gestern Nacht wars wieder, und man hat deutlich gesehen, dass der grüne Streifen nur da war, wo Wolken waren. Das ganze ist also von unten raufprojiziert. Da hätte ich mir die Zeit mit dem Foto in der Kälte ja mal sparen können :(.
Nun melde ich mich mal wieder zu Wort.
Katharinas und Tobis Besuch ist inzwischen vorbei, und nahtlos in Prüfungsstress übergegangen. Zumindest für die Meisten, ich hab jetzt ein paar Tage frei, da meine erste Prüfung erst in ner Woche ist :).
Was ist in der Zwischenzeit passiert?
Naja, Katharina war ja etwa 2 Wochen alleine (also ohne Tobi) hier, und ihre Hauptbeschäftigung war Sex and the City anzuschauen. Für Sie war also hauptsächlich ausspannen angesagt. Wobei ich sagen muss, dass sie fleißig mit mir nach Sachen für das Auto/Campen geschaut hat. Schlußendlich haben wir eine Double Size LuMatra gekauft (135x190). Die ist zwar größer als der Freie Platz zwischen den Radkästen und 10 cm länger... aber es scheint ganz gut gegangen zu sein (Katha und Tobi haben das ja inzwischen ausgiebig getestet). Bei Ikea haben wir Stoff gekauft, und ihn mit Reißzwecken dann am Himmel befestigt. Sieht ein bisschen hippiemäßig aus, aber deutlich besser als Wasserflecken und runterhängende Fetzen. Für alle anderen Dinge hatten wir dann noch Klebeband. Inzwischen sogar in rot :).
Ich hab mich dann noch etwas um die eher mechanischen Dinge gekümmert (interessanter als Sex and the City). Das Flammsieb hab ich gecheckt, war ok. Das zu finden war gar nicht so leicht... liegt irgendwo schlecht zugänglich unterm Ausaugtrakt. Dann hatte ich beschlossen den Keilriemen zwischen Kurbelwelle und Lichtmaschine noch zu wechseln, da der schon kleinere Risse hatte. Irgendwie passte der gekaufte nicht, daher wurde das dann ein ziemliche Rumrennerei, aber schlußendlich gab fand ich dann doch noch ziemlich weit weg einen passenden. Die Klimaanlage war zwichendurch auch mal kurz im Betrieb, und hat auch brav gekühlt, aber bei 5°C außen braucht man sie nicht wirklich, und deshalb hab ich den Keilriemen dafür wieder abgemacht.
Mit Tobi zusammen haben wir dann am einen Abend etwa 4 Stunden gebraucht um alle hinteren Scheiben mit dunkler Folie zu Tönen. Also wenn ich dunkel sag, dann ist das in dem Fall auch gemeint :P. Von draußen sieht man rein gar nichts, außer innen ist Licht.
So war das Auto dann perfekt fahrbereit, bevor Tobi und Katha auf ihre Reise gingen.
Davor jedoch haben sie die üblichen Touri Programme hier in Vancouver absolviert: Stanley Park, Downtown, Chinatown und nochn paar andere Dinge, die mir grad nicht einfallen wollen. Genaue Details gibt es aber in Ihren Berichtsemails.
Kurz drauf sind sie dann für anderthalb Wochen los, bis über nach Alberta, dann kurzer Zwischenstopp hier und weiter nach Vancouver Island. Bei dem Zwischenstopp gabs auch glaub Feuerzangenbowle (Film und Gesöff), kann aber auch sein, dass es früher war. Jedenfalls warsn sehr netter Abend und hat auch geschmeckt dank einem orginal aus Deutschland importierten Zuckerhut.
Nach ihrer Rückkehr aus Vancouver Island wollten die beiden recht zügig nach Seattle weiter, von wo ihr Flieger nach NYC ging. Ich konnte leider wegen eines Berichtes vom einen Kurs noch nicht gleich mit und bin dann nachgekommen um die beiden an den Flughafen zu fahren und das Auto zurückzuführen. An dieser Stelle vielen Dank den beiden für den Besuch, hat mich sehr gefreut!
Ansonsten ging für mich der Unialltag weiter hier, während des Besuchs. Im Produktentwicklungsblablblubbkurs hatten wir noch eine Präsentation, die wir ganz gut gemeistert. Der Abschlussbericht dürfte auch ganz gut sein. Zumindest der Wirtschaftsteil ist ganz ok ;). Da ich ja dummerweise nicht schon am Donnerstag damit fertig wurde (bevor Katha und Tobi nach Seattle wollten), musste ich am Freitag daran arbeiten, was blöderweise last day of classes war. Gegen 10 Uhr abends war ich dann auch fertig. Sehr ärgerlich, da Durchschnittsstudent etwa morgens um 10 angefangen hat zu trinken und dann den Tag über auf 3-28 Parties war. Naja... jetzt ist der Bericht fertig und ich hab ein paar relaxte Tage, da Spanisch wenig Vorbereitung bedarf und Wirtschaft für Ingenieure jetzt auch net so arg hart ist.
Kleiner Tipp: auch wenn die Tickets beim Baseball ziemlich billig sind im Vergleich zu anderen Sportarten hier.... es hat einen Grund.... es dauert ewig (mehr als 3 Stunden) und ist furchtbar langweilig. Und kalt wars auch. Und das Wetter war dann auch noch schlecht in Seattle. Deshalb hatte ich dann keine Lust mehr und bin gleich Richtung Vancouver zurückgefahren. Nachdem ich die längliche Schlange vor der grenze überwunden hatte, kam ich mit relativ wenig fragen sogar wieder nach Kanada rein.
Gestern hab ich angefangen den Lack vom Fahrrad abzukratzen, da der durch welchen, der hält, ersetzt werden soll. War relativ einfach, da er wenn man leicht mit irgendwas drüberfuhr schon abblätterte. Heute wird dann der Rahmen abgeschliffen, damit morgen dann der Anstrich erfolgen kann :). Matt schwarz. Die Restliche Farbe kommt dann an den Frontspoiler vom Auto. Der ist aus schwarzem Plastik mit weißem Lack... d.h. Dass man jeden noch so kleinen Kratzer sofort sieht. Deshalb gleich schwarz.
Heute gings nach Stanley Park mit Scott aufgrund überraschend schönem Wetter (in letzter Zeit öfter... hat sich das Wetter verirrt???). Naja... als wir ausm Haus raus waren wars dann auch bewölkt. Übermäßig warm wars auch nicht, dafür aber windig, und zum Glück hatte ich auch keine Jacke dabei. War dann aber doch noch recht schön, wenn auch etwas frisch.
Zuhause wurde das Rad nochmal abgeschmirgelt, und dann die erste Schicht schwarzer Lack aufgetragen... schwarzer, matter Lack.... das sieht so gut aus :).
Das Highlight des Tages aber: POLARLICHTER! Glauben wir zumindest, auch wenn das bei 49.5° nördlicher Breite ziemlich an ein Wunder grenzen würde...
ein Dünner grüner Streifen, der von West nach Ost geht, und immer wieder verschwindet und wiederkommt. Hab grad ein paar Fotos gemacht. Sind dann in der April Diashow.
A Propos Fotos:
Ich hab es mal geschafft welche aufs GMX Mediacenter hochzuladen. Hier die Links zu den Diashows: (nach Monaten geordnet)
August: http://www.gmx.de/mc/mZ7tNuFLjeaTxaBZdzR9vXOFKqOTAX
September: http://www.gmx.de/mc/jygUdWNz5yYToirLOK37hjeBGKygAN
Oktober: http://www.gmx.de/mc/P0YJ3tlUK2CCzmqHNezDMHxSoLwmci
November: http://www.gmx.de/mc/tDKxQXZv4uanwaJmajCa2SaF3afcaB
Dezember: http://www.gmx.de/mc/xNrHIQnbRRihZ05SFGLAOAPUurifdQ
Timos Besuch: http://www.gmx.de/mc/tcnExxVrvEGGisYgdTtLxlVDtT2TyH
Whistler an Weihnachten: http://www.gmx.de/mc/3ckoY7tiu0KRDf1SWQGrfVIQJ0fYUP
Januar: http://www.gmx.de/mc/QP8aSVztQ9et6YZhwGUQrGoywIFj1M
Februar: http://www.gmx.de/mc/p8avOPhquTCw4F18sUh8yl2SDZjBT3
März: http://www.gmx.de/mc/GzXAuQBhP5mYaDigRAN0SokF0z1Tlx
April bisher: http://www.gmx.de/mc/2zp8furFlDeJCKIPjPiz3dPWJpeHNb
So, das wars nun, viele Grüße
Stefan
Nachtrag: das waren KEINE Polarlichter... gestern Nacht wars wieder, und man hat deutlich gesehen, dass der grüne Streifen nur da war, wo Wolken waren. Das ganze ist also von unten raufprojiziert. Da hätte ich mir die Zeit mit dem Foto in der Kälte ja mal sparen können :(.
Montag, März 17, 2008
Kathas Besuch (1) / Auto
Hallo allerseits!
inzwischen (also schon fast vor ner Woche) kam mein Schwesterherz hier an, und ist seither hier beherbergt. Soweit alles reibungslos... ich lass sie ausschlafen, und sie verleiht dem Essen als etwas mehr Geschmack ;).
Die zweite große Ankündigung: ich habn Auto :) :) :)
Es wurde der 21 Jahre alte Volvo mit knapp über 500k. Schnurrt noch wie'n kleines Kätzle.
Am Montag Nachmittag kam Katharina nach etwas Komplikationen in New York dann doch noch in Vancouver an. Da sie ziemlich platt war hab ich ihr sogar mein Bett überlassen, und auf Scotts Luftmatratze geschlafen. Anfangs zumindest... er hatte mich gewarnt, dass das Ding ein Loch habe... und er hatte Recht behalten ;). Das ist ja aber auch gar net so schlimm: Es ist noch Luft drin, wenn man einschläft, und danach spielts ja auch keine Rolle.
Bisher kam sie in den Genuss eines versumpften Pubabends, einer Campusführung, einem guten Vegetarischem Essen mit anschleißendem Kino (Blade Runner - *Gääääähn*), einer Führung durch Downtown (durch Granville Street über Canada Place, dann Gastown, bis Chinatown (das klingt jetzt nach mehr als es ist...)), Skifahren in Whistler mit Lighthouse Park und kurzer Rundfahrt durch Stanley Park aufm Rückweg.
... somit hat sie schon das gröbste Touriprogramm hinter sich.
Morgen gehts wieder in ne Kneipe... St. Patrick's Day muss doch einfach würdig mit ein paar Bierle gefeiert werden.
zum Auto:
weißer 87er Volvo 740 Kombi. Sieht innen wie außen noch recht gut aus für Alter und Laufleistung. Mechanisch gibts bisher auch keine Probleme. Hab schon über 1000km problemlos mit gefahren (3 mal nach Whistler und zurück)und sehr selten bei dem Alter: sogar die elektrische Antenne und alle Fensterheber gehen noch. OK...die Sitzheizungen gehen allerdings nicht, hab die Sicherungen aber auch noch nicht überprüft. Die Klima hab ich auch noch nicht getestet... die ist im Moment abgehängt. Das sind aber auch Dinge, die man nicht wirklich braucht.
Was aber wirklich häßlich ist: es hat irgendwann mal zum Schiebedach reingeschifft und der Himmel sieht deshalb nicht mehr so wirklich schön aus. Katharina und ich werden uns aber diese Woche mal dieses Problems annehmen und den mit irgendnem Stoff abhängen.
Ganz stolz bin ich ja darauf, dass ich es geschafft hab einen Riss im Ledersitz von Hand zu nähen... ging etwa 1,5 Stunden für keine 10 cm. Muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nur eine gerade Nadel hatte, und das deshalb ein ziemlicher Scheiss war.
Sehr verwundert hatte mich auch, dass ich mit Waschpulver und ner Bürste tatsächlich den gröbsten Dreck (vor allem Öl)aus dem Kofferraum bekommen hab :). Hat zwar auch wieder ne gute Stunde gedauert, aber das wars auch eindeutig Wert.
Dann noch ein Bisschen rotes Klebeband hie und da (innenraum ist Rot) und ein bisschen Kleber an alle vibrierenden Teile, dann ist das Auto wieder recht passabel. Mehr gibts halt einfach nicht für umgerechnet 350€ :P. Mir reichts jedenfalls.
Sehr traurig ist aber, dass Haftpflicht hier schlappe 930$ für 6 Monate kostet (da ich natürlich keinen Schadenfreiheitsrabatt bekomme), was halt fast doppelt so viel ist, wie das Auto gekostet hat :(.
So, das wars von mir.
Viele Grüße
Stefan
inzwischen (also schon fast vor ner Woche) kam mein Schwesterherz hier an, und ist seither hier beherbergt. Soweit alles reibungslos... ich lass sie ausschlafen, und sie verleiht dem Essen als etwas mehr Geschmack ;).
Die zweite große Ankündigung: ich habn Auto :) :) :)
Es wurde der 21 Jahre alte Volvo mit knapp über 500k. Schnurrt noch wie'n kleines Kätzle.
Am Montag Nachmittag kam Katharina nach etwas Komplikationen in New York dann doch noch in Vancouver an. Da sie ziemlich platt war hab ich ihr sogar mein Bett überlassen, und auf Scotts Luftmatratze geschlafen. Anfangs zumindest... er hatte mich gewarnt, dass das Ding ein Loch habe... und er hatte Recht behalten ;). Das ist ja aber auch gar net so schlimm: Es ist noch Luft drin, wenn man einschläft, und danach spielts ja auch keine Rolle.
Bisher kam sie in den Genuss eines versumpften Pubabends, einer Campusführung, einem guten Vegetarischem Essen mit anschleißendem Kino (Blade Runner - *Gääääähn*), einer Führung durch Downtown (durch Granville Street über Canada Place, dann Gastown, bis Chinatown (das klingt jetzt nach mehr als es ist...)), Skifahren in Whistler mit Lighthouse Park und kurzer Rundfahrt durch Stanley Park aufm Rückweg.
... somit hat sie schon das gröbste Touriprogramm hinter sich.
Morgen gehts wieder in ne Kneipe... St. Patrick's Day muss doch einfach würdig mit ein paar Bierle gefeiert werden.
zum Auto:
weißer 87er Volvo 740 Kombi. Sieht innen wie außen noch recht gut aus für Alter und Laufleistung. Mechanisch gibts bisher auch keine Probleme. Hab schon über 1000km problemlos mit gefahren (3 mal nach Whistler und zurück)und sehr selten bei dem Alter: sogar die elektrische Antenne und alle Fensterheber gehen noch. OK...die Sitzheizungen gehen allerdings nicht, hab die Sicherungen aber auch noch nicht überprüft. Die Klima hab ich auch noch nicht getestet... die ist im Moment abgehängt. Das sind aber auch Dinge, die man nicht wirklich braucht.
Was aber wirklich häßlich ist: es hat irgendwann mal zum Schiebedach reingeschifft und der Himmel sieht deshalb nicht mehr so wirklich schön aus. Katharina und ich werden uns aber diese Woche mal dieses Problems annehmen und den mit irgendnem Stoff abhängen.
Ganz stolz bin ich ja darauf, dass ich es geschafft hab einen Riss im Ledersitz von Hand zu nähen... ging etwa 1,5 Stunden für keine 10 cm. Muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nur eine gerade Nadel hatte, und das deshalb ein ziemlicher Scheiss war.
Sehr verwundert hatte mich auch, dass ich mit Waschpulver und ner Bürste tatsächlich den gröbsten Dreck (vor allem Öl)aus dem Kofferraum bekommen hab :). Hat zwar auch wieder ne gute Stunde gedauert, aber das wars auch eindeutig Wert.
Dann noch ein Bisschen rotes Klebeband hie und da (innenraum ist Rot) und ein bisschen Kleber an alle vibrierenden Teile, dann ist das Auto wieder recht passabel. Mehr gibts halt einfach nicht für umgerechnet 350€ :P. Mir reichts jedenfalls.
Sehr traurig ist aber, dass Haftpflicht hier schlappe 930$ für 6 Monate kostet (da ich natürlich keinen Schadenfreiheitsrabatt bekomme), was halt fast doppelt so viel ist, wie das Auto gekostet hat :(.
So, das wars von mir.
Viele Grüße
Stefan
Donnerstag, Februar 14, 2008
sorry für die lange pause
Hallo allerseits!
nach langer, langer Pause melde ich mich mal wieder...
zwischenzeitlich hatte ich schonmal nen Anlauf genommen, und als ich fast fertig war, bin ich übers Stromkabel gestoplert... und der Akku war net drin. :(
was gabs in der Zwischenzeit?
-Uni ist recht interessant
-ich war bei einem Ausflug mit dem Ski and Board Club, konnte aber wegen meinem Zeh nicht Boarden. War aber gute Party :)
-vorletztes Wochenende war ich dann endlich wieder aufm board, und es ging recht gut :).
-vergangene Woche war ich wieder auch einem Skiausflug mit dem Ski&Board Club
-mein Rechner ist blöd
-Katharina kommt bald :)
-ich hab noch immer kein Auto :(
Meine Kurse an der Uni sind recht gut. Engineering Economics ist jetzt net so wirklich anspruchsvoll... da hatte ich auch ne midterm vor zwei Wochen. Die Herausforderungen waren das richtige Eintippen in einen programmierbaren Taschenrechner und das Heraussuchen der richtigen Formeln aus der Formelsammlung. Einziges Problem dabei: die Zeit war recht knapp.
Product Development ist recht interessant. Ist ähnlich wie damals beim Woias, glaub ich zumindest ;). Unsere Projektgruppe ist recht nett, bis auf die Tatsache, dass ich echte Probleme hab die 2 Engländer zu verstehen. Bis Freitag ist wieder was fällig, ich hoffe dass wir das hinbekommen, und noch viel mehr dass sie mich net steinigen wenn ich ihnen morgen erzähle dass ich ein auto anschauen gehe...
Die Vorlesung ist beim selben Prof, und den find ich eigentlich echt gut.
Spanisch ist auch toll. Ist recht interessant, und ich lern sehr viel, muss dafür aber natürlich auch was tun. so um die 80% hab ich bisher immer zurückbekommen, mal sehen obs so weitergeht. Damit kann ich eigentlich echt gut leben nach der über 4-jährigen Spanischpause. Am Donnerstag darf ich dann Panamá und Costa Rica mit einer zusammen vorstellen. Meine Präsentation hab ich aber zum Glück heut schon fertigbekommen.
Der Ausflug 10 Tage nachdem ich mir den Zeh gebrochen hab war skitechnisch ein ziemlicher Reinfall... nach einer ziemlich schmerzhaften Abfahrt hatte ich beschlossen dass ich meine Karte doch lieber wieder verkauf... Ansonsten wars aber ganz nett, und da ich keinen Ersatz für mich gefunden hatte und eh hätte zahlen müssen, dann doch die beste Lösung einfach mitzugehen und es zu versuchen.
Vor 2 Wochen, also nach 4 Wochen kompletter Pause für den Zeh, hab ich mich dann 2 Tage nach Whistler getraut. Der erste Tag war etwas komisch vom gefühl, der 2. besser. Schnee wird da oben so langsam recht feucht, da es immer häufiger auch regnet im Tal.
Nach dem erfolgreichen Testlauf hab ich mich dann auch schon sehr auf den 6 Tägigen Skiausflug (4 Tage aufm Ski) etwas ins Landesinnere gefreut. Und ich wurde Prompt mit Königswetter belohnt für meine Geduldigkeit. 5 Tage lang keine Wolke am Himmel!!! Dafür war der Schnee am Anfang zwar noch ok, wurde dann aber von Tag zu Tag weicher, um dann am Ende schon fast das Gefühl von Frühlingsskifahren aufkommen zu lassen (warm wars ja auch...).
Der Zeh hatte eigentlich gar keine Probleme gemacht, das war sehr erfreulich. Ansonsten gabs auch jede menge Feierei abends, alles in allem wars echt toll. Da freue ich mich doch schon sehr auf den nächsten Ausflug in anderthalb Wochen.
Mein Blöder Rechner, oder eher gesagt mein blödes Windoof hat mir Sonntag morgen einen bösen Streich gespielt... meinte einfach das da ne wichtige Datei fehlt :(. sehr nervig...
Windows mag es dummerweise auch nicht, wenn man es auf externen Platten installiert. dann kam am Ende die Idee zum Sichern ein 2. Windows auf die interne Platte zu ziehen, nur um an die Daten zu kommen. Das hat dann auch funktioniert.
Gestern hab ich dann formatiert und alles neu installiert... aber es dauert halt doch immer ewig und nervt...:(
Zuerst dachte ich übrigens die interne Platte sei kaputt und hab sie ausgebaut. Wenn man die um 180° dreht, dann hört man seltsame Geräusche, wie wenn was lose wäre. Nicht gerade beruhigend, aber noch geht die Platte...
Auto... so langsam hab ich ja echt keine Lust mehr aufs Suchen, ich will einfach nur noch eines haben. Morgen schau ich mir das hier mal an: 87er 740 GLT für $1900 mit letztes jahr reparierter klima 235000km, nagelneuer zylinderkopfdichtung und allen möglichen anderen Dichtungen und Zahnriemen, Reifen fast neu, Bremsen ok.
Mal schauen, ob das alles stimmt...
ansonsten gibts hier viele alte Ford Taurus... ich weiß nur net ob ich die will. Mein amerikanischer Mitbewohner meint, das die Fords net unbedingt für langlebigkeit berühmt sind...
A Propos Langlebigkeit: 87er Volvo 740 GLT:
Loaded with red leather int, almost everything major mechanical parts replaced in last 2 years, runs perfect and has only 507000 Kms, no rust and just passed AirCare with flying colors, tires 80%,no leaks doesn't burn a drop of oil,has heavy duty hitch, tranny shifts smooth, great everyday driver that still goes very strong or for parts.
hihi... "hat nur 507.000 km" so kann mans auch sehen. Aber wenn alles OK ist, könnte ich da durchaus mit 650$ leben. Wird das Auto dann einfach verschrottet am Ende anstatt verkauft. Falls ich was erwische, was zu schade zum Verschrotten ist, ich aber net losbekomm, gibt es auch noch die Möglichkeit, das Auto zu importieren. Naja... ma guggn.
Mein Schwesterle kommt mich bald besuchen. Das find ich sehr schön, und freu mich auch schon sehr drauf. Bis da hin hab ich hoffentlich dann auch ein Auto.
Wir gehen dann auch 3 Tage zusammen nach Whistler Skifahren, und kurz drauf kommt dann auch Tobi vorbei.
So, das wars von mir... ich geh jetzt schlafen.
nach langer, langer Pause melde ich mich mal wieder...
zwischenzeitlich hatte ich schonmal nen Anlauf genommen, und als ich fast fertig war, bin ich übers Stromkabel gestoplert... und der Akku war net drin. :(
was gabs in der Zwischenzeit?
-Uni ist recht interessant
-ich war bei einem Ausflug mit dem Ski and Board Club, konnte aber wegen meinem Zeh nicht Boarden. War aber gute Party :)
-vorletztes Wochenende war ich dann endlich wieder aufm board, und es ging recht gut :).
-vergangene Woche war ich wieder auch einem Skiausflug mit dem Ski&Board Club
-mein Rechner ist blöd
-Katharina kommt bald :)
-ich hab noch immer kein Auto :(
Meine Kurse an der Uni sind recht gut. Engineering Economics ist jetzt net so wirklich anspruchsvoll... da hatte ich auch ne midterm vor zwei Wochen. Die Herausforderungen waren das richtige Eintippen in einen programmierbaren Taschenrechner und das Heraussuchen der richtigen Formeln aus der Formelsammlung. Einziges Problem dabei: die Zeit war recht knapp.
Product Development ist recht interessant. Ist ähnlich wie damals beim Woias, glaub ich zumindest ;). Unsere Projektgruppe ist recht nett, bis auf die Tatsache, dass ich echte Probleme hab die 2 Engländer zu verstehen. Bis Freitag ist wieder was fällig, ich hoffe dass wir das hinbekommen, und noch viel mehr dass sie mich net steinigen wenn ich ihnen morgen erzähle dass ich ein auto anschauen gehe...
Die Vorlesung ist beim selben Prof, und den find ich eigentlich echt gut.
Spanisch ist auch toll. Ist recht interessant, und ich lern sehr viel, muss dafür aber natürlich auch was tun. so um die 80% hab ich bisher immer zurückbekommen, mal sehen obs so weitergeht. Damit kann ich eigentlich echt gut leben nach der über 4-jährigen Spanischpause. Am Donnerstag darf ich dann Panamá und Costa Rica mit einer zusammen vorstellen. Meine Präsentation hab ich aber zum Glück heut schon fertigbekommen.
Der Ausflug 10 Tage nachdem ich mir den Zeh gebrochen hab war skitechnisch ein ziemlicher Reinfall... nach einer ziemlich schmerzhaften Abfahrt hatte ich beschlossen dass ich meine Karte doch lieber wieder verkauf... Ansonsten wars aber ganz nett, und da ich keinen Ersatz für mich gefunden hatte und eh hätte zahlen müssen, dann doch die beste Lösung einfach mitzugehen und es zu versuchen.
Vor 2 Wochen, also nach 4 Wochen kompletter Pause für den Zeh, hab ich mich dann 2 Tage nach Whistler getraut. Der erste Tag war etwas komisch vom gefühl, der 2. besser. Schnee wird da oben so langsam recht feucht, da es immer häufiger auch regnet im Tal.
Nach dem erfolgreichen Testlauf hab ich mich dann auch schon sehr auf den 6 Tägigen Skiausflug (4 Tage aufm Ski) etwas ins Landesinnere gefreut. Und ich wurde Prompt mit Königswetter belohnt für meine Geduldigkeit. 5 Tage lang keine Wolke am Himmel!!! Dafür war der Schnee am Anfang zwar noch ok, wurde dann aber von Tag zu Tag weicher, um dann am Ende schon fast das Gefühl von Frühlingsskifahren aufkommen zu lassen (warm wars ja auch...).
Der Zeh hatte eigentlich gar keine Probleme gemacht, das war sehr erfreulich. Ansonsten gabs auch jede menge Feierei abends, alles in allem wars echt toll. Da freue ich mich doch schon sehr auf den nächsten Ausflug in anderthalb Wochen.
Mein Blöder Rechner, oder eher gesagt mein blödes Windoof hat mir Sonntag morgen einen bösen Streich gespielt... meinte einfach das da ne wichtige Datei fehlt :(. sehr nervig...
Windows mag es dummerweise auch nicht, wenn man es auf externen Platten installiert. dann kam am Ende die Idee zum Sichern ein 2. Windows auf die interne Platte zu ziehen, nur um an die Daten zu kommen. Das hat dann auch funktioniert.
Gestern hab ich dann formatiert und alles neu installiert... aber es dauert halt doch immer ewig und nervt...:(
Zuerst dachte ich übrigens die interne Platte sei kaputt und hab sie ausgebaut. Wenn man die um 180° dreht, dann hört man seltsame Geräusche, wie wenn was lose wäre. Nicht gerade beruhigend, aber noch geht die Platte...
Auto... so langsam hab ich ja echt keine Lust mehr aufs Suchen, ich will einfach nur noch eines haben. Morgen schau ich mir das hier mal an: 87er 740 GLT für $1900 mit letztes jahr reparierter klima 235000km, nagelneuer zylinderkopfdichtung und allen möglichen anderen Dichtungen und Zahnriemen, Reifen fast neu, Bremsen ok.
Mal schauen, ob das alles stimmt...
ansonsten gibts hier viele alte Ford Taurus... ich weiß nur net ob ich die will. Mein amerikanischer Mitbewohner meint, das die Fords net unbedingt für langlebigkeit berühmt sind...
A Propos Langlebigkeit: 87er Volvo 740 GLT:
Loaded with red leather int, almost everything major mechanical parts replaced in last 2 years, runs perfect and has only 507000 Kms, no rust and just passed AirCare with flying colors, tires 80%,no leaks doesn't burn a drop of oil,has heavy duty hitch, tranny shifts smooth, great everyday driver that still goes very strong or for parts.
hihi... "hat nur 507.000 km" so kann mans auch sehen. Aber wenn alles OK ist, könnte ich da durchaus mit 650$ leben. Wird das Auto dann einfach verschrottet am Ende anstatt verkauft. Falls ich was erwische, was zu schade zum Verschrotten ist, ich aber net losbekomm, gibt es auch noch die Möglichkeit, das Auto zu importieren. Naja... ma guggn.
Mein Schwesterle kommt mich bald besuchen. Das find ich sehr schön, und freu mich auch schon sehr drauf. Bis da hin hab ich hoffentlich dann auch ein Auto.
Wir gehen dann auch 3 Tage zusammen nach Whistler Skifahren, und kurz drauf kommt dann auch Tobi vorbei.
So, das wars von mir... ich geh jetzt schlafen.
Dienstag, Januar 08, 2008
Stefan: Weihnachtspause
Hallo allerseits!
ein gutes neus Jahr aus Vancouver erstmal euch allen!
Was gabs bei mir in der Zwischenzeit?
-über Weihnachten war ich 7 Tage in Whistler zum Snowboarden
-an Silvester hab ich nochmal ne Schwarzwälder Kirschtorte gebacken
-an Silvester hab ich mir beim Aufs-Klo-Sprinten in der Werbepause den kleinen Zeh am Sofa angeschlagen... und dabei gebrochen :(.
-daher war ich auch nicht im Schnee vergangenes Wochenende.
-heute ging das Semester wieder los
-Bilder gibts bald mal, ich weiß nur noch nicht, wo ich sie hochladen soll.
-Whistler:
Klasse Schnee, teilweise auch klasse Wetter. Ich war fast jeden Tag mit Bertram (einem aus der MBA-Gruppe) auf der Piste und auch danach war ich ein paar mal ein Bierchen mit seiner Freundin (Michelle), ihm und dem australischen Päärchen, das sie in Whistler besucht hat.
Einen Tag war ich mit 2 Leuten vom Ski und Board Club unterwegs... natürlich mehr im Wald als auf der Piste... aber nachdem wir dann doch zu weit abkamen, und ne Stunde durch hüfthohen Schnee wieder zur Piste kämpfen mussten war dann der Tag wegen Erschöpfung gelaufen ;). Besonders ärgerlich: wären wir 50m weiter gefahren, wären wir auf einen Ziehweg getroffen.
Pierre, ein frenzösischer Austauschstudent war auch ein paar Tage da, und wir sind ein paar Nachmittage zusammen gefahren.
Einen Tag kam Simon rauf, den ich beim Warten in der Schlange für die Lodgetickets vom Ski und Board Club kennengelernt hab. Zusammen mit Bertram und Pierre sind wir dann sogar mal ne halbe Stunde den Berg raufgelaufen für unberührten Tiefschnee... war ziemlich anstrengend, die Abfahrt wars aber auch wert. den Videobeweis gibts von mir auf Nachfrage :).
Heiligabend war Abendessen bei Bertram und Michelle mit den australischen Besuchern zusammen. War nett. Aber jetzt auch nicht allzu festlich. Dafür braucht man glaub seine Lieben.
Mein Board hat das viele abseits Fahren leider net allzu gut überstanden, wobei alle Schrammen innerhalb von zwei Tagen passiert sind. Ist im Moment noch beim Service für 65$ (ohne Wachsen) *zähneknirsch*.
-In Vancouver zurück hab ich viel mit Bertram und Michelle und deren nächsten australischen Besuch gemacht. 3 Cousins/Cousinen von Michelle waren etwa ne Woche bei denen. Da wurde dann viel Karten gespielt (Casino, ein portugiesisches Spiel). Feuerzangenbowle gabs an einem Tag.
Silvester hab ich auch mit eben genannten Leuten verbracht. So, wie Neujahr und am 2. auch. Das war gleichzeitig auch Bertrams und Michelles letzter Tag in Kanada.
- Silvester:
ich fang mal mit der Schwarzwälder Kirschtorte an:
ähnlich wie letztes Mal, allerdings kam diesmal erschwerend hinzu, dass der Handrührer kaputt ging und ich nur noch nen Schneebesen hatte. Trotz einiger kleinen Mängel kam die Torte aber sehr gut an, was die Mühe dann doch sogar wieder wert gemacht hat. Meine Lektion hab ich auch gelernt dabei: Kirschen aus der Dose sind nicht immer entsteint. Aber mit etwas Vorsicht beim Essen war das ja auch kein Problem.
Zwischenzeitlich gabs ne Pause, wo ich nichts machen konnte, und ich hab daher Fern gesehen. Das dreckige Dutzend kam. Den Film hab ich noch nie ganz gesehen, immer nur das Ende. Daher wollte ich in der Werbepause vollmotiviert schnell ins Bad hechten. Dummerweise war da aber ein Sofa im Weg. Gibts ja öfter dass man den Zeh anrennt. aber als das nach ner halben Stunde immer noch weh tat, war mir eigentlich klar, dass das doch ein etwas heftigerer Schlag war... Das Röntgenbild am nächsten Tag hat dann auch gezeigt, dass ich es nach 23 Jahren endlich geschafft hatte mir nen Knochen zu brechen. Hat zwar nur für einen kleinen gereicht, aber man muss ja schliesslich auch klein anfangen ;).
Dann, nachdem ich mit gebrochenem Zeh die Torte noch fertiggemacht hatte, gings auf Richtung Bertram und Michelle. Sehr amüsant: Den Rucksack mit sämtlichen Alkoholika, die ich hatte und ettlichen Bierdosen bis zu Bersten gefüllt, mit Schwarzwälder Kirschtorte in der Hand zur Bushaltestelle humpeln. An der Bushalte und im Bus haben se alle auf den Kuchen gestarrt. Sah auch gar net so schlecht aus.
Dort, gab es dann ein sehr gutes Abendessen mit Lachs (den man hier jedem nur empfehlen kann) und Gemüse. Danach dann ein bisschen Karten spielen.
Um 12 sind wir dann auf die Terrasse raus, um uns das Fwuerwerk anzuschauen. Wir haben etwa die halbe Stadt überblickt. Die Zahl an Raketen, die wir gesehen haben war unbeschreiblich. Vielleicht doch nicht. Sie hätte man glaube ich mit 2 Händen abzählen können ;).
Nach der Enttäuschung gabs noch weiter Karten spielen, so bis 5 etwa :).
-Am 1. am NAchmittag bin ich dann doch mal im Krankenhaus vorbei, weil sichb da ein nicht zu übersehender bluterguss gebildet hatte am Zeh. Total Seltsam... Neujahr, und das Krankenhaus war fast leer. nach nur 15 min kam ich zum ersten mal dran, nach 2 Stunden war alles getan, Röntgen und Tape. Aber wahrscheinlich weil das Uni-Krankenhaus so weit außerhalb ist.
Sehr lustig war der Dr., der mich dann verarztet hat. Der meinte erst, dass das ja eine sehr häufige Verletzung sei, dass er das selber schon 3 mal oder so hatte. Deutschland kannte er auch, weil sein Sohn für Frankfurt Galaxy gespielt hatte. Nachdem er die Röntgenaufnahme gesehen hatte meinte er: Das bild hätte ich auch vorher hinmalen können. :P
-Am 2. Wollten wir wegen des letzten Abends von Bertram und Michelle nochmal Downtown was trinken gehen. Aber da wir erst gegen halb 11 los sind, war das eine kurze Veranstaltung. In Vancouver findet man kaum bis keine Bars, die länger als 12-1 aufhaben.
-Vielen Dank nochmal an Bertram und Michelle, da sie mir einige Sachen, die sie nicht mit nach Australien nehmen wollten /konnten, vermacht haben. Seither hab ich auch ein Fahrrad, das ich dann im April für ihn Verkaufe. Ganz neues Lebensgefühl auf diesem Riesen-Campus. Das spart so viel Zeit...
- Snowboarden hab ich dieses Wochenende ausfallen lassen (4 Tage waren geplant), ansonsten habe ich nicht mehr so arg viel gemacht...
Ich habe angefangen etwas Spanisch zu lernen, aber gestern dann doch vorsichtshalber auch für den Spanish 102 (also Anfängerkurs) angemeldet, weil ich fast glaub, dass die anderen beiden, die ich im Auge hatten, zu schwer sind.
Ansonsten war ich noch auf Autosuche, hab aber bisher noch nichts berrauschendes gefunden.
Die restliche Zeit der Woche hab ich mit Spielen verbracht. Am Anfang Crysis, dann als Scott schon am Donnerstag zurückkam, haben wir verzweifelt ein Multiplayerspiel gesucht. Company of Heroes haben wir gefunden. Ist ein sehr gutes Strategiespiel. Nathan haben wir auch schon überzeugt... fehlt nur noch Roberto ;).
-Inzwischen ist das Semesterwieder am Laufen... die ersten beiden Kurse sind schonmal net schlecht, morgen hab ich die anderen. Diese und nächste Woche schau ich mir ein paar an, und werde dann die 3 interessantesten nehmen.
-Kommendes Wochenende ist der erste Ausflug vom Ski and Board Club. Ich hoffe, dass ich schmerzfrei Boarden kann, weil ansonsten wird es teuer. Außer Bier Trinken kann man ja im Skigebieten nichts machen wenn man kein Ski fährt ;).
So, das wars meinerseits
Viele Grüße
Stefan
ein gutes neus Jahr aus Vancouver erstmal euch allen!
Was gabs bei mir in der Zwischenzeit?
-über Weihnachten war ich 7 Tage in Whistler zum Snowboarden
-an Silvester hab ich nochmal ne Schwarzwälder Kirschtorte gebacken
-an Silvester hab ich mir beim Aufs-Klo-Sprinten in der Werbepause den kleinen Zeh am Sofa angeschlagen... und dabei gebrochen :(.
-daher war ich auch nicht im Schnee vergangenes Wochenende.
-heute ging das Semester wieder los
-Bilder gibts bald mal, ich weiß nur noch nicht, wo ich sie hochladen soll.
-Whistler:
Klasse Schnee, teilweise auch klasse Wetter. Ich war fast jeden Tag mit Bertram (einem aus der MBA-Gruppe) auf der Piste und auch danach war ich ein paar mal ein Bierchen mit seiner Freundin (Michelle), ihm und dem australischen Päärchen, das sie in Whistler besucht hat.
Einen Tag war ich mit 2 Leuten vom Ski und Board Club unterwegs... natürlich mehr im Wald als auf der Piste... aber nachdem wir dann doch zu weit abkamen, und ne Stunde durch hüfthohen Schnee wieder zur Piste kämpfen mussten war dann der Tag wegen Erschöpfung gelaufen ;). Besonders ärgerlich: wären wir 50m weiter gefahren, wären wir auf einen Ziehweg getroffen.
Pierre, ein frenzösischer Austauschstudent war auch ein paar Tage da, und wir sind ein paar Nachmittage zusammen gefahren.
Einen Tag kam Simon rauf, den ich beim Warten in der Schlange für die Lodgetickets vom Ski und Board Club kennengelernt hab. Zusammen mit Bertram und Pierre sind wir dann sogar mal ne halbe Stunde den Berg raufgelaufen für unberührten Tiefschnee... war ziemlich anstrengend, die Abfahrt wars aber auch wert. den Videobeweis gibts von mir auf Nachfrage :).
Heiligabend war Abendessen bei Bertram und Michelle mit den australischen Besuchern zusammen. War nett. Aber jetzt auch nicht allzu festlich. Dafür braucht man glaub seine Lieben.
Mein Board hat das viele abseits Fahren leider net allzu gut überstanden, wobei alle Schrammen innerhalb von zwei Tagen passiert sind. Ist im Moment noch beim Service für 65$ (ohne Wachsen) *zähneknirsch*.
-In Vancouver zurück hab ich viel mit Bertram und Michelle und deren nächsten australischen Besuch gemacht. 3 Cousins/Cousinen von Michelle waren etwa ne Woche bei denen. Da wurde dann viel Karten gespielt (Casino, ein portugiesisches Spiel). Feuerzangenbowle gabs an einem Tag.
Silvester hab ich auch mit eben genannten Leuten verbracht. So, wie Neujahr und am 2. auch. Das war gleichzeitig auch Bertrams und Michelles letzter Tag in Kanada.
- Silvester:
ich fang mal mit der Schwarzwälder Kirschtorte an:
ähnlich wie letztes Mal, allerdings kam diesmal erschwerend hinzu, dass der Handrührer kaputt ging und ich nur noch nen Schneebesen hatte. Trotz einiger kleinen Mängel kam die Torte aber sehr gut an, was die Mühe dann doch sogar wieder wert gemacht hat. Meine Lektion hab ich auch gelernt dabei: Kirschen aus der Dose sind nicht immer entsteint. Aber mit etwas Vorsicht beim Essen war das ja auch kein Problem.
Zwischenzeitlich gabs ne Pause, wo ich nichts machen konnte, und ich hab daher Fern gesehen. Das dreckige Dutzend kam. Den Film hab ich noch nie ganz gesehen, immer nur das Ende. Daher wollte ich in der Werbepause vollmotiviert schnell ins Bad hechten. Dummerweise war da aber ein Sofa im Weg. Gibts ja öfter dass man den Zeh anrennt. aber als das nach ner halben Stunde immer noch weh tat, war mir eigentlich klar, dass das doch ein etwas heftigerer Schlag war... Das Röntgenbild am nächsten Tag hat dann auch gezeigt, dass ich es nach 23 Jahren endlich geschafft hatte mir nen Knochen zu brechen. Hat zwar nur für einen kleinen gereicht, aber man muss ja schliesslich auch klein anfangen ;).
Dann, nachdem ich mit gebrochenem Zeh die Torte noch fertiggemacht hatte, gings auf Richtung Bertram und Michelle. Sehr amüsant: Den Rucksack mit sämtlichen Alkoholika, die ich hatte und ettlichen Bierdosen bis zu Bersten gefüllt, mit Schwarzwälder Kirschtorte in der Hand zur Bushaltestelle humpeln. An der Bushalte und im Bus haben se alle auf den Kuchen gestarrt. Sah auch gar net so schlecht aus.
Dort, gab es dann ein sehr gutes Abendessen mit Lachs (den man hier jedem nur empfehlen kann) und Gemüse. Danach dann ein bisschen Karten spielen.
Um 12 sind wir dann auf die Terrasse raus, um uns das Fwuerwerk anzuschauen. Wir haben etwa die halbe Stadt überblickt. Die Zahl an Raketen, die wir gesehen haben war unbeschreiblich. Vielleicht doch nicht. Sie hätte man glaube ich mit 2 Händen abzählen können ;).
Nach der Enttäuschung gabs noch weiter Karten spielen, so bis 5 etwa :).
-Am 1. am NAchmittag bin ich dann doch mal im Krankenhaus vorbei, weil sichb da ein nicht zu übersehender bluterguss gebildet hatte am Zeh. Total Seltsam... Neujahr, und das Krankenhaus war fast leer. nach nur 15 min kam ich zum ersten mal dran, nach 2 Stunden war alles getan, Röntgen und Tape. Aber wahrscheinlich weil das Uni-Krankenhaus so weit außerhalb ist.
Sehr lustig war der Dr., der mich dann verarztet hat. Der meinte erst, dass das ja eine sehr häufige Verletzung sei, dass er das selber schon 3 mal oder so hatte. Deutschland kannte er auch, weil sein Sohn für Frankfurt Galaxy gespielt hatte. Nachdem er die Röntgenaufnahme gesehen hatte meinte er: Das bild hätte ich auch vorher hinmalen können. :P
-Am 2. Wollten wir wegen des letzten Abends von Bertram und Michelle nochmal Downtown was trinken gehen. Aber da wir erst gegen halb 11 los sind, war das eine kurze Veranstaltung. In Vancouver findet man kaum bis keine Bars, die länger als 12-1 aufhaben.
-Vielen Dank nochmal an Bertram und Michelle, da sie mir einige Sachen, die sie nicht mit nach Australien nehmen wollten /konnten, vermacht haben. Seither hab ich auch ein Fahrrad, das ich dann im April für ihn Verkaufe. Ganz neues Lebensgefühl auf diesem Riesen-Campus. Das spart so viel Zeit...
- Snowboarden hab ich dieses Wochenende ausfallen lassen (4 Tage waren geplant), ansonsten habe ich nicht mehr so arg viel gemacht...
Ich habe angefangen etwas Spanisch zu lernen, aber gestern dann doch vorsichtshalber auch für den Spanish 102 (also Anfängerkurs) angemeldet, weil ich fast glaub, dass die anderen beiden, die ich im Auge hatten, zu schwer sind.
Ansonsten war ich noch auf Autosuche, hab aber bisher noch nichts berrauschendes gefunden.
Die restliche Zeit der Woche hab ich mit Spielen verbracht. Am Anfang Crysis, dann als Scott schon am Donnerstag zurückkam, haben wir verzweifelt ein Multiplayerspiel gesucht. Company of Heroes haben wir gefunden. Ist ein sehr gutes Strategiespiel. Nathan haben wir auch schon überzeugt... fehlt nur noch Roberto ;).
-Inzwischen ist das Semesterwieder am Laufen... die ersten beiden Kurse sind schonmal net schlecht, morgen hab ich die anderen. Diese und nächste Woche schau ich mir ein paar an, und werde dann die 3 interessantesten nehmen.
-Kommendes Wochenende ist der erste Ausflug vom Ski and Board Club. Ich hoffe, dass ich schmerzfrei Boarden kann, weil ansonsten wird es teuer. Außer Bier Trinken kann man ja im Skigebieten nichts machen wenn man kein Ski fährt ;).
So, das wars meinerseits
Viele Grüße
Stefan
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